DIN 18125-1, Ausgabe 2010-07

Baugrund, Untersuchung von Bodenproben - Bestimmung der Dichte des Bodens - Teil 1: Laborversuche

Norm ist zurückgezogen und ersetzt durch     DIN EN ISO 17892-2 [2015-03]

Inhaltsverzeichnis DIN 18125-1:

1  Anwendungsbereich 
2  Normative Verweisungen 
3  Begriffe 
4  Bezeichnung 
5  Probe 
6  Kurzbeschreibung des Verfahrens 
7  Ermittlung der Masse der Probe 
8  Ermittlung des Volumens der feuchten Probe 
9  Angabe der Ergebnisse 
10  Anwendungsbeispiele 

Erläuterungen:

Diese Norm gilt für alle Böden, die einen festen Zusammenhalt haben oder aus denen sich geometrisch regelmäßige Körper ohne Änderung der Dichte gewinnen lassen. Der Versuch wird im Erd- und Grundbau sowie im Wasserbau angewendet. Die Bestimmung der Dichte dient der Beurteilung bautechnischer Eigenschaften eines Bodens und ist für die Berechnung des Porenanteils sowie der Sättigungszahl erforderlich. Die aus der Dichte errechnete Wichte des Bodens wird als Grundwert für erdstatische Berechnungen benötigt. Als Quotient aus Dichte und zugehöriger Proctordichte errechnet sich der Verdichtungsgrad. Dieser dient zur Qualitätskontrolle bei Bodenverdichtungen.

Diese Norm wurde vom Arbeitsausschuss NA 005-05-03 AA "Baugrund; Laborversuche" im Normenausschuss Bauwesen (NABau) des DIN Deutsches Institut für Normung e. V. erarbeitet.


 

Stichworte in Zusammenhang mit DIN 18125-1

Baugrund, Trockendichte

DIN-Normen
Komplett-Paket

999,00 €/Jahr zzgl. MwSt.