DIN 4020, Ausgabe 2010-12

Geotechnische Untersuchungen für bautechnische Zwecke - Ergänzende Regelungen zu DIN EN 1997-2

Norm ist Ersatz für   DIN 4020 [2003-09]

Inhaltsverzeichnis DIN 4020:

    Seite 
1  Allgemeines  5 
Zu 1.1.2   Anwendungsbereich von EN 1997-2  5 
Zu 1.2   Normative Verweisungen  5 
Zu 1.4   Unterscheidung von Grundsätzen und Anwendungsregeln  6 
Zu 1.5   Begriffe  6 
Zu 1.8   Symbole und Einheiten  7 
Zu 2   Planung von Baugrunduntersuchungen  8 
Zu 2.1  Zweck  8 
Zu 2.2  Abfolge der Baugrunduntersuchungen  8 
Zu 2.4   Hauptuntersuchungen  9 
A 2.6  Baubegleitende Messungen  10 
Zu 3  Probenentnahme in Boden und Fels und Grundwassermessungen  10 
Zu 3.4  Probeentnahme in Böden  10 
Zu 4  Felduntersuchungen in Boden und Fels  10 
Zu 4.1  Allgemeines  10 
Zu 4.2  Allgemeine Anforderungen  11 
Zu 4.3  Drucksondierungen mit und ohne Messeinrichtungen für den Porenwasserdruck (CPT, CPTU)  11 
Zu 4.4  Pressiometerversuche (PMT)  11 
Zu 4.6  Standard Penetration Test (SPT)  12 
A 4.12  Versuch mit der Seitendrucksonde (BJT)  12 
A 4.13  Bohrlochrammsondierungen (BDP)  13 
Zu 5  Laborversuche für Boden und Fels   13 
Zu 6  Geotechnischer Untersuchungsbericht  15 
A 7  Geotechnischer Bericht  16 
Anhang B (informativ)  Planung von geotechnischen Untersuchungen  19 
Zu B.1  Phasen der Baugrunduntersuchungen für die geotechnische Bemessung, den geotechnischen Entwurf, die Bauausführung und die Bauwerksnutzung  19 
Zu B.3  Beispiele für Empfehlungen von Untersuchungsabständen und -tiefen  19 
Anhang D (informativ)  Drucksondierungen ohne und mit Porenwasserdruckmessungen  20 
Anhang AA (informativ)  Merkmale und Beispiele zur Einstufung in die Geotechnischen Kategorien  23 


Erläuterungen:

Diese Norm gilt für geotechnische Untersuchungen von Boden und Fels einschließlich ihrer Inhaltsstoffe als Baugrund für Bauwerke aller Art. Sie ergänzt auf nationaler Ebene europäischen Regelungen und ist daher ausschließlich zusammen mit der DIN EN 1997-2 und dem Nationalen Anhang DIN EN 1997-2/NA anzuwenden.

Diese Normen sollen sicherstellen, dass Aufbau, Beschaffenheit und Eigenschaften des Baugrunds bereits für den Entwurf und die Ausschreibung eines Bauvorhabens bekannt sind. Geotechnische Erkundungen und Untersuchungen nach diesen Normen sind Voraussetzung für die Sicherheitsnachweise nach DIN EN 1997-1, DIN EN 1997-1/NA und DIN 1054.

Diese Norm wurde im Normenausschuss Bauwesen (NABau) im DIN Deutsches Institut für Normung e. V. vom Arbeitsausschuss NA 005-05-06 AA "Untersuchungen von Boden und Fels" erstellt.


 

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