DIN EN 10298, Ausgabe 2005-12

Stahlrohre und Formstücke für erd- und wasserverlegte Rohrleitungen - Zementmörtel-Auskleidung

Inhaltsverzeichnis DIN EN 10298:

  Seite 
1  Anwendungsbereich  4 
2  Normative Verweisungen  4 
3  Begriffe  4 
4  Klassifizierung von Auskleidungen  5 
5  Bestellangaben  5 
6  Normbezeichnung  6 
7  Zusammensetzung und Auskleidungsverfahren  6 
8  Anforderungen an die Auskleidung  9 
9  Ausbesserungen  11 
10  Kennzeichnung  12 
11  Handhabung, Transport und Lagerung  12 
Anhang A (informativ)  Arten von Hinterschneidungen  13 
Anhang B (informativ)  Empfehlungen für die Auswahl der Zementart  15 
Anhang C (normativ)  Frischmörtelanalyse  21 
Anhang D (normativ)  Verseifungsbeständigkeit organischer Betonzusatzmittel  23 
Anhang E (informativ)  Prüfung  24 

Erläuterungen:

Diese Norm enthält Anforderungen an Zementmörtelauskleidungen zum Schutz der Innenflächen von Stahlrohren und Rohrleitungsbauteilen sowie Anforderungen an die Auskleidungsverfahren. Sie gilt für Auskleidungen von längs- oder spiralgeschweißten Rohren, nahtlosen Rohren und Bauteilen aus unlegiertem Stahl für den Transport von Flüssigkeiten. Die Temperatur des beförderten Wassers sollte 50 °C nicht überschreiten.

Diese Norm ist nicht auf Auskleidungen anwendbar, die auf der Baustelle aufgebracht oder erneuert werden. Sie enthält keine zusätzlichen Hinweise für die Anwendungsbereiche und keine besonderen Anforderungen an die Zementmörtel-Auskleidung im Hinblick auf das Transportgut sowie keine Hinweise zur Behandlung der Rohrleitung. Hierfür gilt DIN 2880.

Stichworte in Zusammenhang mit DIN EN 10298

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