DIN EN 12848, Ausgabe 2009-07

Bitumen und bitumenhaltige Bindemittel - Bestimmung der Mischstabilität von Bitumenemulsionen mit Zement

Inhaltsverzeichnis DIN EN 12848:

  Seite 
1  Anwendungsbereich  3 
2  Normative Verweisungen  3 
3  Begriffe  3 
4  Kurzbeschreibung  3 
5  Reagenzien und Materialien  3 
6  Prüfeinrichtung  4 
7  Probenahme  4 
8  Durchführung  4 
9  Berechnung  5 
10  Angabe der Ergebnisse  5 
11  Präzision  5 
12  Prüfbericht  5 


Erläuterungen:

Diese Norm legt ein Verfahren zur Bestimmung der Mischstabilität von Bitumenemulsionen mit Zement fest. Er ist auf überstabilisierte kationische Bitumenemulsionen und auf langsam abbindende und überstabilisierte anionische Bitumenemulsionen anwendbar. Im Verlauf der Prüfung wird die Bitumenemulsion unter festgelegten Bedingungen mit Zement gemischt. Anschließend wird das Mischgut durch ein Sieb gegossen, und die Menge des im Sieb zurückgebliebenen Materials wird gewägt. Die Mischstabilität ergibt sich aus der Differenz der Masse vor und nach der Prüfung.

Diese Norm wurde vom CEN/TC 336 "Bitumenhaltige Bindemittel" erarbeitet, dessen Sekretariat vom AFNOR (Frankreich) gehalten wird. Das zuständige deutsche Gremium ist der Gemeinschaftsausschuss NA 062-03-32 GA "Bitumen; Prüfverfahren und Anforderungen für die Bindemittel" in den Normenausschüssen Materialprüfung (NMP) und Bauwesen (NABau).


 

Stichworte in Zusammenhang mit DIN EN 12848

Bindemittel, Bitumenemulsion, Mischstabilität, Prüfeinrichtung, Zement

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