DIN EN 13252, Ausgabe 2015-07

Geotextilien und geotextilverwandte Produkte - Geforderte Eigenschaften für die Anwendung in Dränanlagen

Inhaltsverzeichnis DIN EN 13252:

  Änderungen 
1  Anwendungsbereich 
2  Normative Verweisungen 
3  Begriffe und Abkürzungen 
4  Geforderte Eigenschaften und entsprechende Prüfverfahren 
5  Bewertung und Überprüfung der Leistungsbeständigkeit (AVCP) 
6  Kennzeichnung 
Anhang A (normativ)  Werkseigene Produktionskontrolle (WPK) 
Anhang B (normativ)  Aspekte der Dauerhaftigkeit 
Anhang C (informativ)  Leitfaden für die Auswahl der für eine bestimmte Anwendung zutreffenden Norm 
Anhang D (informativ)  Wesentliche technische Änderungen gegenüber der Vorgängernorm 
Anhang ZA (informativ)  Abschnitte dieser Europäischen Norm, die die Bestimmungen der EU-Bauproduktenverordnung (EU-BauPVO) betreffen 

Erläuterungen:

Diese Norm legt die wichtigsten Eigenschaften von Geotextilien und geotextilverwandten Produkten, die in Dränanlagen verwendet werden, sowie die geeigneten Prüfverfahren zur Bestimmung dieser Eigenschaften fest. Bei ihrer vorgesehenen Anwendung werden diese Geotextilien und geotextilverwandten Produkte eine oder mehrere der folgenden Funktionen erfüllen: Filtern, Trennen und Dränen. Die Trennfunktion wird immer in Verbindung mit Filtern oder Dränen genutzt, folglich ist Trennen nie allein vorgegeben.

Diese Norm wurde vom Technischen Komitee CEN/TC 189 "Geokunststoffe" (Sekretariat: NBN) erarbeitet. Das zuständige deutsche Gremium ist der Arbeitsausschuss NA 106-01-11 AA "Geotextilien und Geokunststoffe" im DIN-Normenausschuss Textil und Textilmaschinen (Textilnorm).


 

Stichworte in Zusammenhang mit DIN EN 13252

Dränage, Dränarbeiten, Dränung, Geotextilien, Versickerarbeiten

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