DIN EN 13329, Ausgabe 2016-08

Laminatböden - Elemente mit einer Deckschicht auf Basis aminoplastischer, wärmehärtbarer Harze - Spezifikationen, Anforderungen und Prüfverfahren

Inhaltsverzeichnis DIN EN 13329:

  Änderungen 
1  Anwendungsbereich 
2  Normative Verweisungen 
3  Begriffe 
4  Anforderungen 
4.1  Allgemeine Anforderungen 
4.2  Klassifizierungsanforderungen 
4.3  Zusätzliche technische Eigenschaften 
5  Kennzeichnung und Verpackung 
6  Prüfbericht 
Anhang A (normativ)  Bestimmung der Dicke, Länge, Breite, Rechtwinkligkeit, Kantengeradheit und Ebenheit 
Anhang B (normativ)  Bestimmung der Fugenöffnungen und der Höhenunterschiede zwischen zusammengefügten Elementen 
Anhang C (normativ)  Bestimmung der Maßänderungen in Verbindung mit Änderungen der relativen Luftfeuchte 
Anhang D (normativ)  Bestimmung der Abhebefestigkeit 
Anhang E (normativ)  Bestimmung der Beständigkeit gegen Abrieb und Abriebklassifizierung 
Anhang F (normativ)  Kalibrierung und Instandhaltung der Abriebvorrichtung 
Anhang G (normativ)  Messung der Shore-Härte A 
Anhang H (normativ)  Bestimmung der Beständigkeit gegen Stoßbeanspruchung und Stoßbeanspruchungsklassifizierung 

Erläuterungen:

Diese Norm legt Eigenschaften, Anforderungen und Prüfverfahren für Laminatböden mit einer Deckschicht auf Basis aminoplastischer, wärmehärtbarer Harze fest. Sie legt ebenfalls Anforderungen an die Kennzeichnung und Verpackung fest.

Diese Norm wurde vom Technischen Komitee CEN/TC 134 „Elastische, textile und Laminat-Bodenbeläge“ erarbeitet, dessen Sekretariat vom NBN (Belgien) gehalten wird. Das zuständige deutsche Gremium ist der NA 042-04-30 AA „Laminatböden“ im DIN-Normenausschuss Holzwirtschaft und Möbel (NHM).

Stichworte in Zusammenhang mit DIN EN 13329

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