DIN EN 488, Ausgabe 2016-02

Fernwärmerohre - Werkmäßig gedämmte Verbundmantelrohrsysteme für direkt erdverlegte Fernwärmenetze - Vorgedämmte Absperrarmaturen für Stahlmediumrohre mit Polyurethan-Wärmedämmung und Außenmantel aus Polyethylen

Inhaltsverzeichnis DIN EN 488:

  Änderungen 
1  Anwendungsbereich 
2  Normative Verweisungen 
3  Begriffe 
4  Anforderungen 
4.1  Druckstufen der Absperrarmaturen 
4.2  Betriebstemperaturen für Armaturen 
4.3  Stahlteile 
4.4  Ummantelung 
4.5  Polyurethan-Hartschaumstoffdämmung (PUR) 
4.6  Vorgedämmte Absperrarmatur 
4.7  Anforderungen an effektiven Einsatz und Wartung 
4.8  Beständigkeit gegen axiale Kräfte und Biegemomente 
5  Prüfung, Prüfverfahren und Prüfanforderungen 
6  Kennzeichnung 
7  Montage und Wartung 
Anhang A (informativ)  Überwachungs- und Prüfrichtlinien 
Anhang B (normativ)  Beständigkeit gegen axiale Kraft und Biegemomente 
Anhang C (normativ)  Beständigkeit gegen Biegekräfte 

Erläuterungen:

Diese Norm legt Anforderungen an und Prüfverfahren für werkmäßig wärmegedämmte Absperrarmaturen fest, die eine Stahlarmatur, eine Wärmedämmung aus Polyurethan-Hartschaumstoff und eine Ummantelung aus Polyethylen umfassen und in direkt erdverlegten Fernwärmenetzen mit werkmäßig gedämmten Verbund-Rohrsystemen verwendet werden.

Diese Norm wurde vom Technischen Komitee CEN/TC 107 „Werkmäßig gedämmte Mantelrohrsysteme für Fernwärme und Fernkälte“ erarbeitet, dessen Sekretariat vom DS (Dänemark) gehalten wird. Das zuständige deutsche Gremium ist der Arbeitsausschuss NA 041-01-12 AA „Werksmäßig gedämmte Mantelrohre für Fernwärme (SpA CEN/TC 107)“ im DIN-Normenausschuss Heiz- und Raumlufttechnik (NHRS).

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