DIN EN 779, Ausgabe 2012-10

Partikel-Luftfilter für die allgemeine Raumlufttechnik - Bestimmung der Filterleistung

Inhaltsverzeichnis DIN EN 779:

  Seite 
1  Anwendungsbereich  7 
2  Normative Verweisungen  7 
3  Begriffe  7 
4  Symbole und Abkürzungen  11 
5  Anforderungen  13 
6  Klassifizierung  13 
7  Prüfstand und Geräte  14 
8  Qualifikationsanforderungen an Prüfstand und Geräte  22 
9  Prüfmaterialien  28 
10  Prüfungsablauf  30 
11  Verfahren zur Prüfung der elektrostatischen Entladung  34 
12  Unsicherheitsberechnung der Prüfergebnisse  38 
13  Prüfbericht  39 
Anhang A (normativ)  Ablösung vom Filter  52 
Anhang B (informativ)  Kommentar  54 
Anhang C (informativ)  Berechnung der Druckdifferenz  57 
Anhang D (informativ)  Beispiel eines ausgefüllten Prüfberichts  59 


Erläuterungen:

Diese Norm gilt für Partikel-Luftfilter für die allgemeine Raumlufttechnik, die mit einem Volumenstrom im Bereich von 0,24 m³/s (850 m³/h) bis 1,5 m³/s (5400 m³/h) geprüft werden und deren Anfangswirkungsgrad (mit feinem Aerosol) für Partikel von 0,4 µm geringer als 98 % ist. Sie beschreibt Prüfverfahren und einen Prüfstand zur Messung der Filterleistung sowie die Kriterien zur Klassifizierung der Filter entsprechend ihrer Leistung. Neben dem Wirkungsgrad - Messung in Abhängigkeit von der Partikelgröße für den Partikelgrößenbereich von 0,2 mm bis 3,0 mm - erfolgt die Bestimmung der Staubspeicherfähigkeit. Um Ergebnisse zu Vergleichs- und Klassifizierungszwecken zu erhalten, werden Partikel-Luftfilter mit zwei synthetischen Aerosolen geprüft. Die gemäß dieser Norm erhaltenen Leistungsergebnisse können nicht unmittelbar zur quantitativen Vorhersage von Wirkungsgrad und Lebensdauer für den Anwendungsfall des Filters benutzt werden.


 

Stichworte in Zusammenhang mit DIN EN 779

Filter, Filterklasse, Luftfilter

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