DIN EN 998-2, Ausgabe 2010-12

Festlegungen für Mörtel im Mauerwerksbau - Teil 2: Mauermörtel

Inhaltsverzeichnis DIN EN 998-2:

1  Anwendungsbereich 
2  Normative Verweisungen 
3  Begriffe  
4  Ausgangsstoffe 
5  Anforderungen 
5.1  Allgemeines 
5.2  Eigenschaften des Frischmörtels 
5.3  Mischungsverhältnis der Ausgangsstoffe 
5.4  Eigenschaften des Festmörtels 
5.5  Zusätzliche Anforderungen an Dünnbettmörtel 
5.6  Brandverhalten 
5.7  Mischen des Mörtels auf der Baustelle 
6  Bezeichnung von Mauermörteln 
7  Kennzeichnung und Etikettierung 
8  Konformitätsbewertung 
Anhang A (normativ)  Probenahme für die Erstprüfung und für die unabhängige Prüfung von Lieferungen 
Anhang B (informativ)  Verwendung von Mauersteinen und Mauermörtel 
Anhang C (normativ)  Charakteristische Anfangsscherfestigkeit (Haftscherfestigkeit) von Mauermörteln nach Eignungsprüfung 
Anhang ZA (informativ)  Abschnitte in dieser Europäischen Norm, die Bestimmungen der EG-Bauproduktenrichtlinie betreffen 

Erläuterungen:

Diese Norm legt die Anforderungen für im Werk hergestellten Mauermörtel (für Lager-, Stoß- und Längsfugen, Fugenglattstrich, nachträgliches Verfugen) zur Verwendung in Wänden, Pfeilern und Trennwänden aus Mauerwerk (z. B. Verblendmauerwerk und verputztes Mauerwerk, tragende und nicht tragende Mauerwerkskonstruktionen für Hoch- und Tiefbauten) fest.

Für diese Norm ist das Gremium NA 005-06-03 AA "Mauermörtel (Sp CEN/TC 125/WG 2)" im DIN zuständig.


 

Verwandte Normen zu DIN EN 998-2 sind

  • Festlegungen für Mörtel im Mauerwerksbau - Teil 1: Putzmörtel
    [2010-12]
  • Anwendung von Bauprodukten in Bauwerken - Teil 412: Regeln für die Verwendung von Mauermörtel nach DIN EN 998-2:2003-09
    [2004-03]

Stichworte in Zusammenhang mit DIN EN 998-2

Dünnbettmörtel, Leichtmauermörtel, Mauermörtel, Maurermörtel, Planstein

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