DIN EN ISO 10211, Ausgabe 2008-04

Wärmebrücken im Hochbau - Wärmeströme und Oberflächentemperaturen - Detaillierte Berechnungen

Inhaltsverzeichnis DIN EN ISO 10211:

1  Anwendungsbereich 
2  Normative Verweisungen 
3  Begriffe, Symbole, Einheiten und Abkürzungen 
3.1  Begriffe 
3.2  Symbole und Einheiten 
3.3  Indizes 
4  Grundsätze 
5  Modellhafte Abbildung der Konstruktion 
5.1  Maßsysteme 
5.2  Regeln für die modellhafte Abbildung 
5.2.1  Allgemeines 
5.2.2  Schnittebenen für ein 3-D-geometrisches Modell zur Berechnung des Gesamtwärmestroms und/oder der Oberflächentemperaturen 
5.2.3  Schnittebenen für ein 2-D-geometrisches Modell 
5.2.4  Schnittebenen im Erdreich 
5.2.5  Periodische Wärmeströme 
5.2.6  Korrekturen an den Maßen 
5.2.7  Hilfsebenen 
5.2.8  Quasihomogene Schichten und Baustoffe 
5.3  Bedingungen für die Vereinfachung des geometrischen Modells 
5.3.1  Allgemeines 
5.3.2  Bedingungen für das Anpassen der Maße zur Vereinfachung des geometrischen Modells 
5.3.3  Bedingungen für die Verwendung von quasihomogenen Materialschichten zur Vereinfachung des geometrischen Modells 
6  Eingabedaten 
7  Berechnungsverfahren 
8  Bestimmung der thermischen Leitwerte und des Wärmestroms nach 3-D-Berechnungen 
9  Berechnung der längen- und punktbezogenen Wärmedurchgangskoeffizienten nach 3-D-Berechnungen 
10  Bestimmung des thermischen Leitwertes, des Wärmestroms und des längenbezogenen Wärmedurchgangskoeffizienten für 2-D-Berechnungen 
11  Bestimmung der Temperatur an der Innenoberfläche 
12  Eingabe- und Ausgabedaten 
Anhang A (normativ)  Validierung der Berechnungsverfahren 
Anhang B (informativ)  Beispiele für die Bestimmung der längenbezogenen und punktbezogenen Wärmedurchgangskoeffizienten 
Anhang C (informativ)  Bestimmung der thermischen Leitwerte und der Temperaturgewichtungsfaktoren für mehr als zwei Temperatur-Randbedingungen 

Erläuterungen:

Diese Norm legt die Spezifikationen für geometrische 3-D- und 2-D-Modelle von Wärmebrücken fest zur numerischen Berechnung: dreiviertel von Wärmeströmen zur Abschätzung der Gesamtwärmeverluste eines Gebäudes oder Gebäudeteils; dreiviertel der niedrigsten Oberflächentemperaturen zur Abschätzung des Risikos einer Tauwasserbildung. Diese Spezifikationen enthalten die geometrischen Grenzen, die Unterteilungen des Modells, die wärmetechnischen Grenzen und die zu verwendenden wärmetechnischen Kennwerte und Beziehungen. Diese Norm beruht auf folgenden Annahmen: dreiviertel stationäre Bedingungen; dreiviertel aller physikalischen Eigenschaften sind temperaturunabhängig; dreiviertel keine Wärmequellen im Bauteil. Sie darf auch für die Ermittlung von längenbezogenen und punktbezogenen Wärmedurchgangskoeffizienten und Oberflächentemperaturkennzahlen angewendet werden.

Stichworte in Zusammenhang mit DIN EN ISO 10211

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