Inhaltsverzeichnis DIN EN 998-2 [2010-12]

  Seite 
1  Anwendungsbereich  6 
2  Normative Verweisungen  6 
3  Begriffe   7 
4  Ausgangsstoffe  9 
5  Anforderungen  9 
5.1  Allgemeines  9 
5.2  Eigenschaften des Frischmörtels  9 
5.3  Mischungsverhältnis der Ausgangsstoffe  9 
5.4  Eigenschaften des Festmörtels  10 
5.5  Zusätzliche Anforderungen an Dünnbettmörtel  11 
5.6  Brandverhalten  12 
5.7  Mischen des Mörtels auf der Baustelle  12 
6  Bezeichnung von Mauermörteln  12 
7  Kennzeichnung und Etikettierung  13 
8  Konformitätsbewertung  13 
Anhang A (normativ)  Probenahme für die Erstprüfung und für die unabhängige Prüfung von Lieferungen  16 
Anhang B (informativ)  Verwendung von Mauersteinen und Mauermörtel  17 
Anhang C (normativ)  Charakteristische Anfangsscherfestigkeit (Haftscherfestigkeit) von Mauermörteln nach Eignungsprüfung  19 
Anhang ZA (informativ)  Abschnitte in dieser Europäischen Norm, die Bestimmungen der EG-Bauproduktenrichtlinie betreffen  20 

Festmörtel-Eigenschaften - Mauermörtel

DIN EN 998-2, Seite 10 f., Abschnitt 5.4
5.4.1 Druckfestigkeit Für Mauermörtel nach Eignungsprüfung ist die Druckfestigkeit des Mauermörtels vom Hersteller anzugeben. Der Hersteller darf die Druckfestigkeitsklasse nach Tabelle 1 angeben, wobei die Druckfestigkeit mit einem "M" gefolgt von d ...

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Original-Auszug aus DIN EN 998-2
Festlegungen für Mörtel im Mauerwerksbau - Teil 2: Mauermörtel
Ausgabe 2010-12

 

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