DIN EN 12620, Ausgabe 2008-07

Gesteinskörnungen für Beton

Inhaltsverzeichnis DIN EN 12620:

Änderungen
1 Anwendungsbereich
2 Normative Verweisungen
3 Begriffe
4 Geometrische Anforderungen
5 Physikalische Anforderungen
5.1 Allgemeines
5.2 Widerstand gegen Zertrümmerung von groben Gesteinskörnungen
5.3 Widerstand gegen Verschleiß von groben Gesteinskörnungen
5.4 Widerstand gegen Polieren und Abrieb von groben Gesteinskörnungen zur Verwendung in Deckschichten
5.5 Kornrohdichte und Wasseraufnahme
5.6 Schüttdichte
5.7 Dauerhaftigkeit
5.8 Klassifizierung der Bestandteile von groben rezyklierten Gesteinskörnungen
6 Chemische Anforderungen
7 Konformitätsnachweis
8 Bezeichnung
9 Kennzeichnung und Etikettierung
Anhang A (informativ) Darstellung von Anforderungen an die Kornzusammensetzung der gebräuchlichsten Korngruppen für grobe Gesteinskörnungen
Anhang B (informativ) Hinweise zur Definition der Grobheit/Feinheit von feinen Gesteinskörnungen
Anhang C (normativ) Verminderte Grenzabweichungen für die vom Hersteller angegebene typische Kornzusammensetzung von feinen Gesteinskörnungen
Anhang D (normativ) Beurteilung von Feinanteilen
Anhang E (informativ) Hinweise zur Verwendung von Gesteinskörnungen in Beton
Anhang F (informativ) Hinweise zur Frost-Tau-Widerstandsfähigkeit von Gesteinskörnungen
Anhang G (informativ) Hinweise zu den Auswirkungen einiger chemischer Bestandteile von Gesteinskörnungen auf die Dauerhaftigkeit von damit hergestelltem Beton
Anhang H (normativ) Werkseigene Produktionskontrolle
Anhang ZA (informativ) Abschnitte dieser Europäischen Norm, die grundlegende Anforderungen oder andere Vorgaben von EG-Richtlinien betreffen

Erläuterungen:

Diese Norm wurde vom Technischen Komitee CEN/TC 154 „Gesteinskörnungen“ erarbeitet, dessen Sekretariat vom BSI (Vereinigtes Königreich) gehalten wird.
Das zuständige deutsche Gremium ist der NA 005-07-15 AA „SpCEN/TC 154/SC 2“ im Normenausschuss Bauwesen (NABau).
Diese Norm legt die Eigenschaften von Gesteinskörnungen und Füllern (Gesteinsmehlen) fest, die durch Aufbereitung natürlicher, industriell hergestellter oder rezyklierter Materialien und Mischungen daraus für die Verwendung als Betonzuschlag gewonnen werden. Sie deckt Gesteinskörnungen mit einer Kornrohdichte nach Trocknung im Wärmeschrank größer 2,00 Mg/m³ (2000 kg/m³) für alle Betonarten ab, einschließlich Beton nach EN 206-1 und Beton zur Verwendung in Straßen und anderen Deckschichten und für die Verwendung in Betonfertigteilen.
Die Norm behandelt ebenfalls rezyklierte Gesteinskörnungen mit einer Korndichte zwischen 1,50 Mg/m³ (1500 kg/m³) und 2,00 Mg/m³ (2000 kg/m³) sowie rezyklierte feine Gesteinskörnungen (4 mm), wobei in beiden Fällen die entsprechenden Vorbehalte gelten.

Stichworte in Zusammenhang mit DIN EN 12620

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