DIN EN 13329, Ausgabe 2017-12

Laminatböden - Elemente mit einer Deckschicht auf Basis aminoplastischer, wärmehärtbarer Harze - Spezifikationen, Anforderungen und Prüfverfahren

Inhaltsverzeichnis DIN EN 13329:

  Änderungen 
1  Anwendungsbereich 
2  Normative Verweisungen 
3  Begriffe 
4  Anforderungen 
4.1  Allgemeine Anforderungen 
4.2  Klassifizierungsanforderungen 
4.3  Zusätzliche technische Eigenschaften 
5  Kennzeichnung und Verpackung 
6  Prüfbericht 
Anhang A (normativ)  Bestimmung der Dicke, Länge, Breite, Rechtwinkligkeit, Kantengeradheit und Ebenheit 
Anhang B (normativ)  Bestimmung der Fugenöffnungen und der Höhenunterschiede zwischen zusammengefügten Elementen 
Anhang C (normativ)  Bestimmung der Maßänderungen in Verbindung mit Änderungen der relativen Luftfeuchte 
Anhang D (normativ)  Bestimmung der Abhebefestigkeit 
Anhang E (normativ)  Bestimmung der Beständigkeit gegen Abrieb und Abriebklassifizierung 
Anhang F (normativ)  Kalibrierung und Instandhaltung der Abriebvorrichtung 
Anhang G (normativ)  Messung der Shore-Härte A 
Anhang H (normativ)  Bestimmung der Beständigkeit gegen Stoßbeanspruchung und Stoßbeanspruchungsklassifizierung 

Erläuterungen:

Diese Norm legt Eigenschaften, Anforderungen und Prüfverfahren für Laminatböden mit einer Deckschicht auf Basis aminoplastischer, wärmehärtbarer Harze fest.

Diese Norm wurde vom Technischen Komitee CEN/TC 134 „Elastische, textile und Laminat-Bodenbeläge“ erarbeitet, dessen Sekretariat von NBN (Belgien) gehalten wird. Das zuständige nationale Gremium ist der NA 042-04-30 AA „Laminatböden“ im DIN-Normenausschuss Holzwirtschaft und Möbel (NHM).

Stichworte in Zusammenhang mit DIN EN 13329

Normen-Pakete mit diesem Inhalt:
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Architekten
349,00 €
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