DIN EN ISO 17892-12, Ausgabe 2018-10

Geotechnische Erkundung und Untersuchung - Laborversuche an Bodenproben - Teil 12: Bestimmung der Fließ- und Ausrollgrenzen

Norm ist Ersatz für   DIN 18122-1 [1997-07]

Inhaltsverzeichnis DIN EN ISO 17892-12:

Änderungen
1 Anwendungsbereich
2 Normative Verweisungen
3 Begriffe
4 Versuchsgeräte
5 Versuchsdurchführung
6 Versuchsergebnisse
6.1 Anteil der Probe kleiner als 0,4 mm
6.2 Fließgrenze mit dem Fallkegelverfahren
6.3 Fließgrenze mit dem Verfahren nach Casagrande
6.4 Ausrollgrenze
6.5 Plastizitätszahl
7 Versuchsbericht
Anhang A (normativ) Kalibrierung, Instandhaltung und Überprüfungen
Anhang B (normativ) Zusätzliche Parameter
Anhang B.1 Zusätzliche Parameter
Anhang B.1.1 Liquiditätszahl
Anhang B.1.2 Konsistenzzahl
Anhang B.2 Plastizitätsdiagramm

Erläuterungen:

Diese Norm (EN ISO 17892-12:2018) wurde vom Technischen Komitee ISO/TC 182 „Geotechnics“ in Zusammenarbeit mit dem Technischen Komitee CEN/TC 341 „Geotechnische Erkundung und Untersuchung“ erarbeitet, dessen Sekretariat von BSI (Vereinigtes Königreich) gehalten wird.
Diese Norm legt Verfahren zur Bestimmung der Fließ- und Ausrollgrenzen eines Bodens fest. Dies umfasst zwei der Zustandsgrenzen für Böden nach Atterberg. Die Fließgrenze ist der Wassergehalt, bei dem sich der Boden vom flüssigen zum plastischen Zustand verändert.
Diese Norm beschreibt die Bestimmung der Fließgrenze an einer natürlichen Bodenprobe oder einer Bodenprobe, bei der die Körner mit einem Korndurchmesser größer als etwa 0,4 mm entfernt wurden. Dieses Dokument beschreibt zwei Verfahren: das Fallkegelverfahren und das Verfahren nach Casagrande.

Stichworte in Zusammenhang mit DIN EN ISO 17892-12

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