Änderungen 
1  Anwendungsbereich 
2  Normative Verweisungen 
3  Begriffe  
4  Ausgangsstoffe 
5  Produkteigenschaften 
5.1  Allgemeines 
5.2  Eigenschaften des Frischmörtels 
5.3  Mischungsverhältnis der Bestandteile 
5.4  Eigenschaften des Festmörtels 
5.5  Zusätzliche Anforderungen an Dünnbettmörtel 
5.6  Mischen des Mörtels auf der Baustelle 
6  Bezeichnung von Mauermörteln 
7  Kennzeichnung und Etikettierung 
8  Bewertung und Überprüfung der Leistungsbeständigkeit (AVCP) 
Anhang A (normativ)  Probenahme für die Bestimmung des Produkttyps und für die unabhängige Prüfung von Lieferungen 
Anhang B (informativ)  Verwendung von Mauersteinen und Mauermörtel 
Anhang C (normativ)  Charakteristische Anfangsscherfestigkeit (Haftscherfestigkeit) von Mauermörteln nach Eignungsprüfung 
Anhang D (informativ)  Unverbindliche Prüfintervalle bei der werkseigenen Produktionskontrolle (WPK) 
Anhang ZA (informativ)  Zusammenhang zwischen dieser Europäischen Norm und der Verordnung (EU) Nr. 305/2011 

Festmörtel-Eigenschaften - Mauermörtel

DIN EN 998-2, Seite 10 ff., Abschnitt 5.4
5.4.1 Druckfestigkeit Für Mörtel nach Eignungsprüfung ist die Druckfestigkeit des Mauermörtels vom Hersteller anzugeben. Alternativ oder als Ergänzung darf der Hersteller die Druckfestigkeitsklasse nach Tabelle 1 angeben, wobei die Druckfestigkeit mi ...
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Original-Auszug aus DIN EN 998-2
Festlegungen für Mörtel im Mauerwerksbau - Teil 2: Mauermörtel
Ausgabe 2017-02

 
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