1  ALLGEMEINES 
1.1  Anwendungsbereich 
1.1.1  Anwendungsbereich des Eurocode 2 
1.1.2   Anwendungsbereich des Eurocode 2 Teil 1-1 
1.2   Normative Verweisungen 
1.3   Annahmen 
1.4   Unterscheidung zwischen Prinzipien und Anwendungsregeln 
1.5   Begriffe 
1.6  Formelzeichen 
2  GRUNDLAGEN DER TRAGWERKSPLANUNG 
2.1  Anforderungen 
2.2   Grundsätzliches zur Bemessung mit Grenzzuständen 
2.3  Basisvariablen 
2.4   Nachweisverfahren mit Teilsicherheitsbeiwerten 
2.5   Versuchsgestützte Bemessung 
2.6   Zusätzliche Anforderungen an Gründungen 
2.7   Anforderungen an Befestigungsmittel 
3  BAUSTOFFE 
3.1  Beton 
3.1.1   Allgemeines 
3.1.2   Festigkeiten 
3.1.3   Elastische Verformungseigenschaften 
3.1.4   Kriechen und Schwinden 
3.1.5   Spannungs-Dehnungs-Linie für nichtlineare Verfahren der Schnittgrößenermittlung und für Verformungsberechnungen 
3.1.6   Bemessungswert der Betondruck- und Betonzugfestigkeit 
3.1.7  Spannungs-Dehnungs-Linie für die Querschnittsbemessung 
3.1.8   Biegezugfestigkeit 
3.1.9   Beton unter mehraxialer Druckbeanspruchung 
3.2   Betonstahl 
3.2.1   Allgemeines 
3.2.2   Eigenschaften 
3.2.3   Festigkeiten 
3.2.4   Duktilitätsmerkmale 
3.2.5   Schweißen 
3.2.6   Ermüdung 
3.2.7   Spannungs-Dehnungs-Linie für die Querschnittsbemessung 
3.3   Spannstahl 
3.3.1   Allgemeines 
3.3.2  Eigenschaften 
3.3.3   Festigkeiten 
3.3.4  Duktilitätseigenschaften 
3.3.5   Ermüdung 
3.3.6   Spannungs-Dehnungs-Linie für die Querschnittsbemessung 
3.3.7   Spannstähle in Hüllrohren 
3.4  Komponenten von Spannsystemen 
4   DAUERHAFTIGKEIT UND BETONDECKUNG 
4.1   Allgemeines 
4.2   Umgebungsbedingungen 
4.3   Anforderungen an die Dauerhaftigkeit 
4.4   Nachweisverfahren 
4.4.1   Betondeckung 
4.4.1.1   Allgemeines 
4.4.1.2   Mindestbetondeckung 
4.4.1.3   Vorhaltemaß 
5   ERMITTLUNG DER SCHNITTGRÖSSEN 
5.1   Allgemeines 
5.2  Imperfektionen 
5.3  Idealisierungen und Vereinfachungen 
5.4   Linear-elastische Berechnung 
5.5   Linear-elastische Berechnung mit begrenzter Umlagerung 
5.6   Verfahren nach der Plastizitätstheorie 
5.7   Nichtlineare Verfahren 
5.8   Berechnung von Bauteilen unter Normalkraft nach Theorie II. Ordnung 
5.8.1   Begriffe 
5.8.2  Allgemeines 
5.8.3   Vereinfachte Nachweise für Bauteile unter Normalkraft nach Theorie II. Ordnung 
5.8.4   Kriechen 
5.8.5   Berechnungsverfahren 
5.8.6   Allgemeines Verfahren 
5.8.7   Verfahren mit Nennsteifigkeiten 
5.8.8   Verfahren mit Nennkrümmung 
5.8.9   Druckglieder mit zweiachsiger Lastausmitte 
5.9   Seitliches Ausweichen schlanker Träger 
5.10   Spannbetontragwerke 
5.11  Berechnung für ausgewählte Tragwerke 
6   NACHWEISE IN DEN GRENZZUSTÄNDEN DER TRAGFÄHIGKEIT (GZT) 
6.1   Biegung mit oder ohne Normalkraft und Normalkraft allein 
6.2  Querkraft 
6.2.1   Nachweisverfahren 
6.2.2  Bauteile ohne rechnerisch erforderliche Querkraftbewehrung 
6.2.3   Bauteile mit rechnerisch erforderlicher Querkraftbewehrung 
6.2.4   Schubkräfte zwischen Balkensteg und Gurten 
6.2.5   Schubkraftübertragung in Fugen 
6.3   Torsion 
6.4   Durchstanzen 
6.4.1   Allgemeines 
6.4.2   Lasteinleitung und Nachweisschnitte. 
6.4.3   Nachweisverfahren 
6.4.4   Durchstanzwiderstand für Platten oder Fundamente ohne Durchstanzbewehrung 
6.4.5   Durchstanzwiderstand für Platten oder Fundamente mit Durchstanzbewehrung 
6.5   Stabwerkmodelle 
6.6   Verankerung der Längsbewehrung und Stöße 
6.7  Teilflächenbelastung 
6.8   Nachweis gegen Ermüdung 
7   NACHWEISE IN DEN GRENZZUSTÄNDEN DER GEBRAUCHSTAUGLICHKEIT (GZG) 
7.1  Allgemeines 
7.2   Begrenzung der Spannungen 
7.3   Begrenzung der Rissbreiten 
7.3.1   Allgemeines 
7.3.2  Mindestbewehrung für die Begrenzung der Rissbreite 
7.3.3   Begrenzung der Rissbreite ohne direkte Berechnung 
7.3.4   Berechnung der Rissbreite 
7.4   Begrenzung der Verformungen 
7.4.1   Allgemeines 
7.4.2   Nachweis der Begrenzung der Verformungen ohne direkte Berechnung 
7.4.3  Nachweis der Begrenzung der Verformungen mit direkter Berechnung 
8   ALLGEMEINE BEWEHRUNGSREGELN 
8.1   Allgemeines 
8.2   Stababstände von Betonstählen 
8.3   Biegen von Betonstählen 
8.4   Verankerung der Längsbewehrung 
8.5   Verankerung von Bügeln und Querkraftbewehrung 
8.6   Verankerung mittels angeschweißter Stäbe 
8.7   Stöße und mechanische Verbindungen 
8.8  Zusätzliche Regeln bei großen Stabdurchmessern 
8.9  Stabbündel 
8.10   Spannglieder 
9   KONSTRUKTIONSREGELN 
9.1   Allgemeines 
9.2   Balken 
9.3   Vollplatten 
9.4  Flachdecken 
9.5   Stützen 
9.6   Wände 
9.7   Wandartige Träger 
9.8   Gründungen 
9.9   Bereiche mit geometrischen Diskontinuitäten oder konzentrierten Einwirkungen (D-Bereiche) 
9.10  Schadensbegrenzung bei außergewöhnlichen Ereignissen 
10   ZUSÄTZLICHE REGELN FÜR BAUTEILE UND TRAGWERKE AUS FERTIGTEILEN 
10.1   Allgemeines 
10.2   Grundlagen für die Tragwerksplanung, Grundlegende Anforderungen 
10.3   Baustoffe 
10.5   Ermittlung der Schnittgrößen 
10.9   Bemessungs- und Konstruktionsregeln 
10.9.1   Einspannmomente in Platten 
10.9.2   Wand-Decken-Verbindungen 
10.9.3   Deckensysteme 
10.9.4   Verbindungen und Lager für Fertigteile 
10.9.5  Lager 
10.9.6   Köcherfundamente 
10.9.7   Schadensbegrenzung bei außergewöhnlichen Ereignissen 
11   ZUSÄTZLICHE REGELN FÜR BAUTEILE UND TRAGWERKE AUS LEICHTBETON 
11.1   Allgemeines 
11.2   Grundlagen für die Tragwerksplanung 
11.3  Baustoffe 
11.4   Dauerhaftigkeit und Betondeckung 
11.5   Ermittlung der Schnittgrößen 
11.6   Nachweise in den Grenzzuständen der Tragfähigkeit (GZT) 
11.7   Nachweise in den Grenzzuständen der Gebrauchstauglichkeit (GZG) 
11.8   Allgemeine Bewehrungsregeln 
11.9   Konstruktionsregeln 
11.10   Zusätzliche Regeln für Bauteile und Tragwerke aus Fertigteilen 
11.12   Tragwerke aus unbewehrtem oder gering bewehrtem Beton 
12   TRAGWERKE AUS UNBEWEHRTEM ODER GERING BEWEHRTEM BETON 
12.1   Allgemeines 
12.3   Baustoffe 
12.5   Ermittlung der Schnittgrößen 
12.6   Nachweise in den Grenzzuständen der Tragfähigkeit (GZT) 
12.7   Nachweise in den Grenzzuständen der Gebrauchstauglichkeit (GZG) 
12.9  Konstruktionsregeln 
Anhang A (informativ)   Modifikation von Teilsicherheitsbeiwerten für Baustoffe 
Anhang B (informativ)  Kriechen und Schwinden 
Anhang C (normativ)   Eigenschaften des Betonstahls 
Anhang D (informativ)   Genauere Methode zur Berechnung von Spannkraftverlusten aus Relaxation 
Anhang E (informativ)   Indikative Mindestfestigkeitsklassen zur Sicherstellung der Dauerhaftigkeit 
Anhang F (informativ)  Gleichungen für Zugbewehrung für den ebenen Spannungszustand 
Anhang G (informativ)   Boden-Bauwerk- Interaktion 
Anhang H (informativ)   Nachweise am Gesamttragwerk nach Theorie II. Ordnung 
Anhang I (informativ)  Ermittlung der Schnittgrößen bei Flachdecken und Wandscheiben 
Anhang J (informativ)   Konstruktionsregeln für ausgewählte Beispiele 

Stabbündel - Beton-Tragwerke; Bewehrungsregeln

DIN EN 1992-1-1, Seite 153 ff., Abschnitt 8.9
8.9.1 Allgemeines (1) Wenn nicht anders festgelegt, gelten die Regeln für Einzelstäbe auch für Stabbündel. In einem Stabbündel müssen in der Regel alle Stäbe gleiche Eigenschaften aufweisen (Sorte und Festigkeitsklasse). Stäbe mit verschiedenen Durch ...
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Original-Auszug aus DIN EN 1992-1-1
Eurocode 2: Bemessung und Konstruktion von Stahlbeton- und Spannbetontragwerken - Teil 1-1: Allgemeine Bemessungsregeln und Regeln für den Hochbau
Ausgabe 2011-01

 
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