Norm

DIN 18032-1 | 2014-11

Sporthallen - Hallen und Räume für Sport und Mehrzwecknutzung - Teil 1: Grundsätze für die Planung

Diese Norm gilt für Sporthallen und Sporträume für Schulsport, Wettkampfsport, Vereinssport, Breitensport, Freizeitsport, Sport für Menschen mit besonderen Bedürfnissen sowie für Mehrzwecknutzung. Diese Norm ist sinngemäß anzuwenden für überdachte Sportflächen, Freiluft-Sporthallen und unbeheizte Sporthallen. Sie gilt nicht für die Planung von Hallen für spezielle Sportarten (z. B. Eissport, Leichtathletik, Klettern, Radsport, Reitsport, Tennis, Kampfsport).
Für diese Norm ist das Gremium NA 005-01-25 AA "Sporthallen; Planung und Bau" im DIN zuständig.

Inhaltsverzeichnis DIN 18032-1:

LizenzpflichtigDie wesentlichen Abschnitte der DIN 18032-1 im Originaltext:

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Änderungen DIN 18032-1

Gegenüber DIN 18032-1:2003-09 wurden folgende Änderungen vorgenommen: Ergänzung von Nachhaltigkeitskriterien [siehe 4 ]; , Aufnahme von Anforderungen für Menschen mit besonderen Bedürfnissen; veränderte Abmessungen; Aufnahme der Anforderung ...

1 Anwendungsbereich DIN 18032-1

Seite 5, Abschnitt 1
Diese Norm gilt für Sporthallen und Sporträume für Schulsport, Wettkampfsport, Vereinssport, Breitensport, Freizeitsport, Sport für Menschen mit besonderen Bedürfnissen, in denen z. ...

3 Begriffe DIN 18032-1

Seite 8 f., Abschnitt 3
Für die Anwendung dieses Dokuments gelten die folgenden Begriffe. 3.1 Sporthalle besteht in der Regel aus der Halle als größtem Raum, welcher kombiniert werden kann mit den in Tabellen 1 und 2 aufgeführten Sporträumen und den Nebenräumen. 3.2 Sportha ...

4 Planungsgrundsätze - Hallen und Räume für Sport und Mehrzwecknutzung

Seite 9 ff., Abschnitt 4
Sporthallen und Sporträume gehören zur Grundausstattung einer Sportstätteninfrastruktur. Sie müssen den Anforderungen hinsichtlich Anzahl und Größe sowie Art und Ausstattung der unterschiedlichen Nutzergruppen entsprechen; des Schul- und Vereinssport ...

5 Ausbau, Ausstattung - Hallen und Räume für Sport und Mehrzwecknutzung

Seite 14 ff., Abschnitt 5
5.1 Sporthalle. 5.1.1 Böden. Anforderungen an Hallenböden siehe DIN V 18032-2. ANMERKUNG Für Sportarten auf Rollen und Rädern (z. B. Rollschuhsport, Rollhockey, Hallenradsportarten, Inlineskating, Inlinehockey, Sport und Spiele mit Rollbrettern, Rhön ...

6 Nebenräume - Hallen und Räume für Sport und Mehrzwecknutzung

Seite 18 ff., Abschnitt 6
6.1 Eingangsbereich. Der Eingangsbereich ist barrierefrei nach DIN 18040-1 und nach DIN 32975 erkennbar zu gestalten sowie in bedarfsgerechter Größe mit entsprechendem Sauberlaufbereich vorzusehen. Der Eingangsbereich benötigt ausreichend große, leic ...

7 Raumzuordnung - Hallen und Räume für Sport und Mehrzwecknutzung

Seite 21, Abschnitt 7
7.1 Allgemeines. Sofern die Sporthalle Teil eines Gebäudeensembles ist, muss sie getrennt zugänglich sein. In teilbaren Sporthallen müssen die einzelnen Hallenteile und Nebenräume so angeordnet sein, dass sie selbstständig funktionsfähig sind. 7.2 Sp ...

8 Beleuchtung - Hallen und Räume für Sport und Mehrzwecknutzung

Seite 22 f., Abschnitt 8
8.1 Beleuchtung mit Tageslicht. 8.1.1 Allgemeines. Für die Planung von Tageslichtöffnungen (Fenster und Dachoberlichter) gelten DIN 5034-1, DIN 5034-6 und DIN 67526-3. Fenster ermöglichen einen Sichtkontakt zwischen Innen- und Außenraum, beleuchten m ...

9 Heizung - Hallen und Räume für Sport und Mehrzwecknutzung

Seite 23 f., Abschnitt 9
9.1 Allgemeines. Als Nutzungstemperatur für die Sporthalle wird 17 °C empfohlen. Die Beheizung der Hallen und der weiteren Sporträume kann durch Flächenheizungen, Infrarot-Strahler (Hell- und Dunkelstrahler), Deckenlufterhitzer oder raumlufttechnisch ...

10 Lüftung - Hallen und Räume für Sport und Mehrzwecknutzung

Seite 24 f., Abschnitt 10
10.1 Allgemeines. Im Regelfall ist eine natürliche Be- und Entlüftung mit mindestens einfachem Luftwechsel vorzusehen (siehe auch AMEV RLT-Anlagenbau 2011). Die Eingangsparameter für das Raumklima nach DIN EN 15251 beachten. Die RLT-Anlagensysteme si ...

11 Sanitäre Installation - Hallen und Räume für Sport und Mehrzwecknutzung

Seite 25, Abschnitt 11
11.1 Allgemeines. Bei der Planung und Auslegung von Sanitärräumen sind die Vorgaben der VStättVO der Länder und VDI 3818 zu beachten. 11.2 Entwässerung. Es gelten die Normen der Reihe DIN 1986 und DIN EN 12056-1. 11.3 Wasserversorgung. Es gelten die ...

12 Elektrotechnik - Hallen und Räume für Sport und Mehrzwecknutzung

Seite 25 f., Abschnitt 12
12.1 Allgemeines. Für Heizung, Lüftung, Sanitäranlagen und Beleuchtung von Sporthallen, Zuschaueranlagen sowie von Nebenräumen ist im Regelfall eine verschließbare Steuertafel mit Bedienungseinrichtungen und Kontrollanzeigen erforderlich. Diese kann ...

13 Schallschutz, Raumakustik - Hallen und Räume für Sport und Mehrzwecknutzung

Seite 26 f., Abschnitt 13
13.1 Schallschutz. 13.1.1 Schallschutz gegen Außenlärm. Der Schutz gegen Außenlärm ist nach DIN 4109 :1989-11, Tabelle 8, in Abhängigkeit vom maßgeblichen Außenlärmpegel zu bemessen. Räume, die ausschließlich dem Sportbetrieb dienen, werden entsprech ...

Anhang A Maße für Bewegungsräume - Hallen und Räume für Sport und Mehrzwecknutzung

Seite 28 ff., Abschnitt Anhang A
Tabelle A.1 — Maße für die wettkampfmäßige Nutzung nach den Bestimmungen der Sportfachverbände: Spalte | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | Zeile | Sportart | Sportfläche | Zusätzlicher hindernisfreier Abstand an den | Hindernisfreie Gesamtspo ...

Anhang B Schallschutz, Raumakustik - Hallen und Räume für Sport und Mehrzwecknutzung

Seite 32, Abschnitt Anhang B
Im Hinblick auf den Geräuschimmissionsschutz sind Trainings- und Sportunterrichtshallen von untergeordneter Bedeutung. Mehrzweckhallen, in denen auch laute kulturelle Veranstaltungen stattfinden, haben ein höheres Störpotenzial. Durch eine entspreche ...
Das sagen unsere Kunden
Professor Dr.-Ing. Dieter Glaner über Baunormenlexikon
„Ich nutze das Baunormenlexikon seit vielen Jahren in der Ausbildung von Architekten und Bauingenieuren im Bereich der Ausschreibung und Vergabe von Bauleistungen. Neben dem Baupreislexikon ist es für mich ein unverzichtbarer Bestandteil in der Lehre geworden. Der absolute Vorteil für die Ausbildung ist die ständige parallele Verfügbarkeit für viele Nutzer, egal von welchem Standort aus, sowie die Aktualität und die logischen Verknüpfungen direkt aus dem STLB Bau." Prof. Dieter Glaner Fakultät für Ingenieurwissenschaften / Bereich Bauingenieurwesen
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