Norm

DIN 18035-2 | 2020-09

Sportplätze - Teil 2: Bewässerung

Dieses Dokument gilt für die Bewässerung von Rasenflächen nach DIN 18035-4, Tennenflächen nach DIN 18035-5 und Kunststoffrasensystemen nach DIN 18035-7 sowie für Golfplätze mittels Beregnungsanlagen.
Diese Norm wurde vom Arbeitsausschuss NA005-01-23AA „Sportplätze; Bewässerung“ im DIN-Normenausschuss Bauwesen (NABau) erarbeitet.

Inhaltsverzeichnis DIN 18035-2:

Änderungen
1 Anwendungsbereich
2 Normative Verweisungen
3 Begriffe
4 Beregnungstechnische Anforderungen
4.1 Allgemeines
4.2 Rasenflächen
4.3 Tennenflächen
4.4 Kunststoffrasenflächen
4.5 Wasserqualität
4.6 Verteilungsgleichmäßigkeit
5 Bautechnische Anforderungen
5.1 Wasserentnahmestellen
5.2 Förderungs- und Druckerhöhungsanlagen
5.3 Rohrleitungen
5.4 Rohrleitungsverbindungen
5.5 Wasserverteilung
5.6 Inbetriebnahme
5.7 Dokumentation
6 Maßnahmen zur Qualitätssicherung
7 Instandhaltung
Anhang A (informativ) Berechnungsbeispiel und weitere Erläuterungen zur Verteilungsgleichmäßigkeit
Anhang B (informativ) Beispiele für Beregnungsschemata

LizenzpflichtigDie wesentlichen Abschnitte der DIN 18035-2 im Originaltext:

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Änderungen DIN 18035-2

Gegenüber DIN18035-2:2003-07 wurden folgende Änderungen vorgenommen: normative Verweisungen und Literaturhinweise aktualisiert; Abschnitt 3 „Begriffe“ überarbeitet; im Abschnitt 4.5 „Wasserqualität“ die Anforderungen an die Wasserqualität konkreti ...

1 Anwendungsbereich DIN 18035-2

Seite 6, Abschnitt 1
Dieses Dokument gilt für die Bewässerung von Rasenflächen nach DIN ...

4.1 Beregnungstechnische Anforderungen; Allgemeines - Bewässerung Sportplätze

Seite 8, Abschnitt 4.1
Ziel der Beregnung ist die Erhaltung der Bespielbarkeit der Sportflächen. Bei der Bemessung der Wassergaben sind unterschiedliche Einflüsse wie Art der Sportflächen, natürlicher Niederschlag, Sonne, Schatten, Wind und Benutzung, auch zonal, zu berück ...

4.2 Beregnungstechnische Anforderungen; Rasenflächen - Bewässerung Sportplätze

Seite 8 ff., Abschnitt 4.2
4.2.1 Beregnungsziel, Grundsätze. Bei Rasenflächen müssen Trockenschäden vermieden und eine ausreichende Narbenregeneration sichergestellt werden. Die Beregnung muss mit höheren Wassergaben in größeren Zeitabständen erfolgen, um vor allem einer Wurze ...

4.3 Beregnungstechnische Anforderungen; Tennenflächen - Bewässerung Sportplätze

Seite 10 f., Abschnitt 4.3
4.3.1 Beregnungsziel, Grundsätze. Tennenflächen nach DIN18035-5 sollten ständig– also auch in spielfreien Zeiten– feucht gehalten werden, um Staub zu binden und eine ausreichende Scherfestigkeit zu sichern. Im Spielbetrieb und zur Instandhaltung müss ...

4.4 Beregnungstechnische Anforderungen; Kunststoffrasenflächen - Bewässerung Sportplätze

Seite 11 f., Abschnitt 4.4
4.4.1 Beregnungsziel, Grundsätze. Zur Verbesserung der sport- und schutzfunktionellen Eigenschaften, zur Verringerung z.B. von Verschleiß, statischer Aufladung, Oberflächentemperatur sowie für die erforderlichen Maßnahmen der Instandhaltung sollte ei ...

4.5 Beregnungstechnische Anforderungen; Wasserqualität - Bewässerung Sportplätze

Seite 12 ff., Abschnitt 4.5
4.5.1 Allgemeines. Bewässerungswasser muss den technischen, hygienischen und pflanzenphysiologischen Anforderungen im Hinblick auf den jeweiligen Einsatzbereich und -zweck genügen und so beschaffen sein, dass Aufbau, Baugrund und Grundwasser unbelast ...

4.6 Beregnungstechnische Anforderungen; Verteilungsgleichmäßigkeit - Bewässerung Sportplätze

Seite 14 f., Abschnitt 4.6
4.6.1 Allgemeines. Die Verteilungsgleichmäßigkeit (Uniformitätskoeffizient) kann nach den beiden nachfolgenden Verfahren ermittelt werden. 4.6.2 Verteilungsgleichmäßigkeit nach Christiansen. Die Verteilungsgleichmäßigkeit nach Christiansen ( CU errec ...

5.1 Bautechnische Anforderungen; Wasserentnahmestellen - Bewässerung Sportplätze

Seite 15 f., Abschnitt 5.1
5.1.1 Allgemeines. Die Entnahme kann aus dem Trinkwasserversorgungsnetz, aus offenen Gewässern oder Grundwasser, gegebenenfalls aus einem Zwischenspeicher, erfolgen. Für die Entnahme von Wasser aus oberirdischen Gewässern und das Entnehmen von Grundw ...

5.2 Bautechnische Anforderungen; Förderungs- und Druckerhöhungsanlagen - Bewässerung Sportplätze

Seite 16, Abschnitt 5.2
5.2.1 Allgemeines. Um den Beregnungsbedarf und dessen Verteilung sicherzustellen, sind zur Förderung des Beregnungswassers Pumpen– und gegebenenfalls auch Druckerhöhungsanlagen zur Sicherstellung des erforderlichen Betriebsdrucks – vorzusehen. Bei de ...

5.5 Bautechnische Anforderungen; Wasserverteilung - Bewässerung Sportplätze

Seite 17 ff., Abschnitt 5.5
5.5.1 Mobile Beregnungsanlagen. 5.5.1.1 Allgemeines. Folgende Formen der mobilen Beregnungsanlagen sind zu unterscheiden: Regner auf Stativen mit Schlauchzuleitung (Stativregner); Rohrleitungen aus Schnellkupplungsrohren mit Großregnern (Einzelber ...

5.4 Bautechnische Anforderungen; Rohrleitungsverbindungen - Bewässerung Sportplätze

Seite 17, Abschnitt 5.4
Für Schweißverbindungen gilt DIN EN 12201(alleTeil ...

5.6 Bautechnische Anforderungen; Inbetriebnahme - Bewässerung Sportplätze

Seite 19 f., Abschnitt 5.6
Vor Inbetriebnahme der Anlage sind sämtliche wasserführende Anlagenteile zu spülen, um eventuelle Verunreinigungen zu beseiti ...

5.7 Bautechnische Anforderungen; Dokumentation - Bewässerung Sportplätze

Seite 20, Abschnitt 5.7
Mit Inbetriebnahme und Übergabe der Anlage ist eine Dokumentation vorzulegen (ein Exemplar ist vor Ort vorzuhalten). Die Unterlagen sind Voraussetzung für die Durchführung der Maßnahmen nach Abschnitt 7 und sind fortlaufend zu aktualisieren. ...

7 Bautechnische Anforderungen; Instandhaltung - Bewässerung Sportplätze

Seite 22, Abschnitt 7
7.1 Allgemeines. Mit Übergabe des Systems ist eine Dokumentation zu übergeben und das verantwortliche Personal in Bedienung und Wartung einzuweisen (siehe Abschnitt 5.6 und Abschnitt 5.7). ANMERKUNG Detaillierte Ausführungen zur Instandhaltung (siehe ...

Stichworte in Zusammenhang mit DIN 18035-2

Beregnung, Beregnungsanlage, Bewässerungsanlage, Druckerhöhungsanlage, Sportplatzbau
Das sagen unsere Kunden
Professor Dr.-Ing. Dieter Glaner über Baunormenlexikon
„Ich nutze das Baunormenlexikon seit vielen Jahren in der Ausbildung von Architekten und Bauingenieuren im Bereich der Ausschreibung und Vergabe von Bauleistungen. Neben dem Baupreislexikon ist es für mich ein unverzichtbarer Bestandteil in der Lehre geworden. Der absolute Vorteil für die Ausbildung ist die ständige parallele Verfügbarkeit für viele Nutzer, egal von welchem Standort aus, sowie die Aktualität und die logischen Verknüpfungen direkt aus dem STLB Bau." Prof. Dieter Glaner Fakultät für Ingenieurwissenschaften / Bereich Bauingenieurwesen
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