Passend für mich mit DIN 19698-6
Seite 5, Abschnitt 1
Diese Norm gilt für die in situ-Beprobung von festen und stichfesten Materialien aus: linienartigen Grundmengen (z. B. Leitungstrassen [bei Neubau], Leitungsbettungen und -verfüllungen (z. B. Sanierung oder Rückbau), Gleisbettungen, Dämmen, Verkehrs ...
Seite 6, Abschnitt 3
Für die Anwendung dieses Dokuments gelten die folgenden Begriffe. 3.1 Aufschlusspunkt. Ort, an dem das Material erschlossen wird, um Proben zu entnehmen. 3.2 flächige Grundmenge. in der horizontalen Projektion durch ein Verhältnis von Länge zu Breite ...
Seite 6 ff., Abschnitt 4
4.1 Allgemeines. Nach DIN 19698-1:2014-05, 5.1, ist die Probenahmestrategie durch einen Fachkundigen festzulegen. Neben der/den zu charakterisierenden Grundmenge(n) muss die Probenahmestrategie auch den Probenahmeplan (nach DIN 19698-1:2014-05, Anhan ...
Seite 10, Abschnitt 5
Vor der Probenahme ist von einem Fachkundigen auf Basis der Probenahmestrategie (siehe 4) ein Probenahmeplan nach DIN 19698-1 zu erstellen. Dieser dient dem Probenehmer als Arbeitsanweisung bei der Probenahme. Im Probenah ...
Seite 10 ff., Abschnitt 6
6.1 Allgemeines. Die Beprobung hat mit geeignetem Gerät an den im Probenahmeplan festgelegten Punkten so zu erfolgen, dass die Schichtgrenzen übereinander lagernder Grundmengen erhalten bleiben und erkennbar sind. Das je Schicht zu entnehmende Mindes ...
Seite 22, Abschnitt Anhang C
Die Anzahl der mindestens zu entnehmenden Mischproben berechnet sich aus Gleichung (1), wobei die Berechnungsergebnisse ganzzahlig aufzurunden sind. Dabei gelten nach 4.3 und 4.4 folgende Randbedingungen: Die maximale Grundmenge soll nicht größer al ...