Norm

DIN EN 12616 | 2013-12

Sportböden - Bestimmung der Wasserinfiltrationsrate

Diese Norm legt drei Verfahren zur Bestimmung der Wasserinfiltrationsrate (des Wasserschluckwertes) fest. Verfahren A eignet sich für Sportböden mit Flächen aus Kunststoff, textilen Belägen, Kunststoffrasen und gebundenden mineralischen Materialien, Verfahren B ist auf Sportböden mit Flächen aus Naturrasen und Verfahren C auf Sportböden mit Flächen aus ungebundenen mineralischen Materialien anwendbar.
Für diese Norm ist das Gremium NA 005-01-18 AA "Rasenflächen (SpA zu CEN/TC 217/WG 3)" im DIN zuständig.

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Änderungen DIN EN 12616

Gegenüber DIN EN 12616:2003-07 wurden folgende Änderungen vorgenommen: redaktionelle Änderungen; Klarstellung von 4.1 „Infiltrometer“, einschließlich 4.11 „Große Zyli ...

3 Kurzbeschreibung - Bestimmung der Wasserinfiltrationsrate von Sportböden

Seite 3, Abschnitt 3
In dem Innenraum von zwei konzentrisch angeordneten Zylindern, die mit einer Dichtungsmasse auf den Sportboden aufgeklebt oder mit einem Hammer in den Sportboden eingeschlagen wurden, wird Wasser angestaut. ...

5 Verfahren A - Bestimmung der Wasserinfiltrationsrate von Sportböden aus Kunststoffrasen, textilen Belägen, Kunststoff und gebundenen mineralischen Materialien

Seite 6 f., Abschnitt 5
5.1 Probekörper — Laborprüfungen. Ein Stück des Sportbodens mit einer Länge und Breite von jeweils mindestens 1000 mm, falls erforderlich, in Verbindung mit den beim Einsatz verwendeten Tragschichten und unter Anwendung des in der Herstelleranweisung ...

6 Verfahren B - Bestimmung der Wasserinfiltrationsrate von Naturrasen

Seite 7, Abschnitt 6
6.1 Anzahl und Verteilung der Messstellen. Bei Sportböden mit Flächen von weniger als 100 m² werden nach dem Zufallsprinzip mindestens sechs Messungen, bei Sportböden mit Flächen zwischen 100 m² und 1000 m² der Größe entsprechend zwischen sieben und ...

7 Verfahren C - Bestimmung der Wasserinfiltrationsrate von ungebundenen mineralischen Sportböden

Seite 8, Abschnitt 7
7.1 Anzahl und Verteilung der Messstellen. Bei Sportböden mit Flächen von weniger als 6000 m² werden nach dem Zufallsprinzip mindestens fünf Messungen vorgenommen. Größere Sportböden werden in zwei oder mehr Prüfflächen unterteilt und wie oben beschr ...
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Rüdiger Karl über Baunormenlexikon
"Ich kam zum Baunormenlexikon über einen Erfahrungsaustausch mit einem Kollegen im Ausschuss Barrierefreies Bauen. Dieser hat es mir empfohlen als sehr gutes Arbeitsmittel. Seit einem guten Jahr arbeite ich nun auch mit dem „Architektenpaket des Baunormenlexikons“. Das ist ein sehr umgängliches Werkzeug, zur Arbeit mit und Recherche der aktuellen DIN-Normen." Rüdiger Karl ARCHITEKTURBÜRO R.KARL, Schönewalde/Grassau www.architekt-karl.de
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