Norm

DIN EN 14239 | 2004-04

Lüftung von Gebäuden - Luftleitungen - Messung von Luftleitungsoberflächen

Diese Norm legt Anforderungen an die Messung der Luftleitungsoberfläche zur Bestimmung der Luftleckrate je Oberflächeneinheit (Luftleckfaktor) fest. Die Norm gilt für runde und rechteckige Luftleitungen und deren Bauteile, die in Anlagen zur Lüftung und Klimatisierung von Gebäuden eingesetzt werden.

LizenzpflichtigDie wesentlichen Abschnitte der DIN EN 14239 im Originaltext:

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4 Messung von Luftleitungsoberflächen - Luftleitungen, rund

Seite 4 f., Abschnitt 4
Die Messung an runden Luftleitungen ist nach den folgenden Angaben durchzuführen, wobei sich die Verweisungen im Text auf Bild 2 beziehen, das eine übliche Installation zeigt; ein Beispiel für die Berechnung dieser Installation mit den Werten aus Anh ...

5 Messung von Luftleitungsoberflächen - Luftleitungen, rechteckig

Seite 5 f., Abschnitt 5
Messungen an Luftleitungen mit Rechteckquerschnitt sind nach den folgenden Angaben durchzuführen, wobei sich die Verweisungen im Text auf Bild 3 beziehen, das eine übliche Installation zeigt. Ein Beispiel für die Berechnung dieser Installation mit de ...

Anhang A.1 Luftleitungsoberflächen je Längeneinheit - Luftleitungen, rund

Seite 7, Abschnitt Anhang A.1
Die Luftleitungsoberfläche je Längeneinheit für Luftleitungen mit rundem Querschnitt nach EN 1506 ist in Tabelle A.1 angegeben. Tabelle A.1 — Luftleitungsoberfläche je Längeneinheit für Luftleitungen mi ...

Anhang A.2 Luftleitungsoberflächen je Längeneinheit - Luftleitungen, rechteckig

Seite 8, Abschnitt Anhang A.2
Die Luftleitungsoberfläche je Längeneinheit für Luftleitungen mit Rechteckquerschnitt nach EN 1505 ist in Tabelle A.2 angegeben. Tabelle A.2 — Luftleitungsoberfläche je Längeneinheit für Luftleitungen mit Rechteckquerschnitt in m²/m: Seitenlängen mm ...

Stichworte in Zusammenhang mit DIN EN 14239

Luftkanal, Luftleitung, Lüftung, Lüftungskanal, Lüftungsleitung
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Professor Dr.-Ing. Dieter Glaner über Baunormenlexikon
„Ich nutze das Baunormenlexikon seit vielen Jahren in der Ausbildung von Architekten und Bauingenieuren im Bereich der Ausschreibung und Vergabe von Bauleistungen. Neben dem Baupreislexikon ist es für mich ein unverzichtbarer Bestandteil in der Lehre geworden. Der absolute Vorteil für die Ausbildung ist die ständige parallele Verfügbarkeit für viele Nutzer, egal von welchem Standort aus, sowie die Aktualität und die logischen Verknüpfungen direkt aus dem STLB Bau." Prof. Dieter Glaner Fakultät für Ingenieurwissenschaften / Bereich Bauingenieurwesen
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