Norm

DIN EN 14592 | 2012-07

Holzbauwerke - Stiftförmige Verbindungsmittel - Anforderungen

Diese Norm legt Anforderungen an Werkstoffe, Geometrie, Festigkeit und Korrosionsschutz von stiftförmigen Verbindungsmitteln für den Einsatz in Holzbauwerken fest. Sie enthält ebenfalls Abschnitte zur Konformitätsbewertung und zur werkseigenen Produktionskontrolle.
Diese Norm wurde vom CEN/TC 124 "Holzbauwerke" erarbeitet, dessen Sekretariat vom SFS (Finnland) gehalten wird. Das zuständige deutsche Gremium ist der Arbeitsausschuss NA 005-04-01 AA "Holzbau" (Spiegelausschuss des CEN/TC 124, CEN/TC 250/SC 5) im NABau.

Inhaltsverzeichnis DIN EN 14592:

Seite
Änderungen 2
1 Anwendungsbereich 5
2 Normative Verweisungen 5
3 Begriffe 6
4 Symbole und Abkürzungen 8
5 Maße und Grenzabmaße 9
6 Anforderungen 9
6.1 Nägel 9
6.2 Klammern 12
6.3 Schrauben 14
6.4 Stabdübel 16
6.5 Bolzen und Muttern 17
7 Konformitätsbewertung 19
8 Kennzeichnung 31
Anhang A (normativ) Angabe der Spezifikationen zum Korrosionsschutz 33
Anhang ZA (informativ) Abschnitte dieser Europäischen Norm, die Bestimmungen der EU-Bauproduktenrichtlinie betreffen 35

LizenzpflichtigDie wesentlichen Abschnitte der DIN EN 14592 im Originaltext:

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Änderungen DIN EN 14592

Gegenüber DIN EN 14592:2009-02 wurden folgende Änderungen vorgenommen: Anwendungsbereich um behandelte bzw. beschichtete Verbindungsmittel erweitert; Normative Verweisungen aktualisiert; Werkstof ...

3 Begriffe - Stiftförmige Verbindungsmittel; Holzbauwerke

Seite 6 ff., Abschnitt 3
Für die Anwendung dieses Dokuments gelten die Begriffe nach EN 1995-1-1 :2004 und die folgenden Begriffe. 3.1 glattschaftiger Nagel Nagel, der über seine gesamte Länge einen konstanten Querschnitt aufweist (z. B. runde Nägel, quadratische Nägel oder ...

5 Maße - Stiftförmige Verbindungsmittel; Holzbauwerke

Seite 9, Abschnitt 5
5.1 Messverfahren und Grenzabweichung. Die Maße sind mit einer kalibrierten Vorrichtung, die Messungen mit einer Grenzabweichung von ± 1 % ermöglicht, am fertigen Verbindungsmittel zu bestimmen. 5.2 Länge. Sofern zutreffend, ist die Gesamtlänge eines ...

6.1 Nägel - Stiftförmige Verbindungsmittel; Holzbauwerke

Seite 9 ff., Abschnitt 6.1
6.1.1 Allgemeines. 6.1.2 Werkstoffe. Nägel sind aus Draht herzustellen, dessen nach EN 10218-1 ermittelte Zugfestigkeit mindestens 600 N/mm² beträgt. Der Draht ist entweder aus Walzdraht aus unlegiertem Stahl nach EN 10016 (alle Teile) oder aus auste ...

6.2 Klammern - Stiftförmige Verbindungsmittel; Holzbauwerke

Seite 12 ff., Abschnitt 6.2
6.2.1 Allgemeines. Der Querschnitt der Klammerschäfte muss kreisförmig, tonnenförmig gewalzt oder rechteckig sein. Klammern sind entweder lose oder magaziniert (in Streifen) zu liefern. 6.2.2 Werkstoffe. Klammern sind aus Draht herzustellen, dessen Z ...

6.3 Schrauben - Stiftförmige Verbindungsmittel; Holzbauwerke

Seite 14 ff., Abschnitt 6.3
6.3.1 Allgemeines. Der Gewindebereich von Schrauben für den Einsatz in Holzbauwerken muss entweder in den ursprünglichen Drahtdurchmesser eingeschnitten werden, sodass der Durchmesser des geraden Abschnitts ihres Schafts dem größten Außen-Querschnitt ...

6.4 Stabdübel - Stiftförmige Verbindungsmittel; Holzbauwerke

Seite 16 f., Abschnitt 6.4
6.4.1 Allgemeines. Stabdübel müssen einen kreisförmigen, deformiert kreisförmigen oder rechteckigen Querschnitt aufweisen. 6.4.2 Werkstoffe. Stabdübel sind aus Walzdraht nach EN 10025-2, EN 10025-3, EN 10149-1 oder EN 10277-2 oder aus nichtrostendem ...

6.5 Bolzen und Muttern - Stiftförmige Verbindungsmittel; Holzbauwerke

Seite 17 f., Abschnitt 6.5
6.5.1 Allgemeines. Der Gewindebereich von Bolzen und Muttern muss einen kreisförmigen Querschnitt aufweisen. 6.5.2 Werkstoffe. Werkstoffe für Bolzen und Muttern sind nach den Spezifikationen in Tabelle 1 anzugeben. Tabelle 1 — Werkstoffspezifikatione ...

Stichworte in Zusammenhang mit DIN EN 14592

Bolzen, Dübel, Holzverbindungsmittel, Nagel, Stabdübel
Das sagen unsere Kunden
Andreas Witzleb über Baunormenlexikon
„Das Baunormenlexikon.de ist bei mir regelmäßig im Einsatz. Ich schlage darin nach, wenn ich Baumaßnahmen und Projekte vorbereite, um so die Randbedingungen zu klären. Besonders gut finde ich dabei, dass ich meine aktuellen Vorschriftenkenntnisse abgleichen kann, denn im Baunormenlexikon habe ich - sobald eine DIN-Norm überarbeitet wurde und neu erschienen ist - sofort den aktuellsten Stand. Über die Zusammenfassung „Änderungen im Detail“ sehe ich detailliert, was bei der Neuausgabe im Vergleich zur Vorherigen alles geändert wurde. Das ist sehr hilfreich.“ Andreas Witzleb Fachingenieur für Gebäudeerhaltung und Fachplaner für vorbeugenden Brandschutz Ingenieur-& Planungsbüro Witzleb, Bad Berka
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