VDI 6024 Blatt 1 | 2008-09

Wassersparen in Trinkwasser-Installationen - Anforderungen an Planung, Ausführung, Betrieb und Instandhaltung

Diese Richtlinie gilt für Trinkwasserinstallationen in Geländen und auf Grundstücken. Sie gibt Hinweise zur bedarfsgerechten Planung und Errichtung von Trinkwasserinstallationen mit dem Ziel, Wasser zu sparen.
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Die wesentlichen Abschnitte der VDI 6024 Blatt 1 im Originaltext:

1 Anwendungsbereich VDI 6024 Blatt 1

Seite 3, Abschnitt 1
Diese Richtlinie gilt für Trinkwasser-Installationen in Geländen und au ...

3 Begriffe VDI 6024 Blatt 1

Seite 5 ff., Abschnitt 3
Für die Anwendung dieser Richtlinie gelten die nachfolgend aufgeführten Begriffe: Weitere in dieser VDI-Richtlinie verwendete Begriffe finden sich in DIN 1986-100, DIN 1988, DIN 31051 und DIN EN 12056. Armaturengeräusche Geräusche der Armaturen bei d ...

4.1.1 Klosettanlage - Wassersparen in Trinkwasser-Installationen in Wohngebäuden

Seite 7 ff., Abschnitt 4.1.1
Klosettbecken und Klosettspüleinrichtungen sind hinsichtlich des Spülwasservolumens aufeinander abzustimmen. Es dürfen nur Klosettbecken und Klosettspüleinrichtungen verwendet werden, für die vom Hersteller ein Übereinstimmungsnachweis oder ein Verwe ...

4.2.1 Klosettanlage - Wassersparen in Trinkwasser-Installationen in öffentlichen und gewerblichen Einrichtungen

Seite 14, Abschnitt 4.2.1
Für Krankenhäuser und vergleichbare Einrichtungen erhält die Hygiene eine besondere Bedeutung hinsichtlich Klosettbecken und der Toilettenspüleinrichtungen. Der Aspekt des Wassersparens tritt in den Hintergrund. Dahe ...

4.1.2 Duschanlage - Wassersparen in Trinkwasser-Installationen in Wohngebäuden

Seite 9 f., Abschnitt 4.1.2
Die Größe und Form von Duschwannen oder Duschplätzen wirken sich auf den Wasserbedarf nicht aus. Entscheidend hinsichtlich des Wasser- und Energiebedarfs für die Einregulierung sind die Art der Steuerung der Brausearmatur (siehe Tabelle 2) und die Au ...

4.1.3 Badewanne - Wassersparen in Trinkwasser-Installationen in Wohngebäuden

Seite 10, Abschnitt 4.1.3
Unter dem Aspekt des Wassersparens ist das Duschen eindeutig dem Baden vorzuziehen. Die Form der Badewannen soll so gewählt werden, dass sie ohne Komforteinschränkungen auch zum – aus Einspargründen vorrangigen – Duschen benutzt werden können. Hierzu ...

4.1.4 Waschbecken - Wassersparen in Trinkwasser-Installationen in Wohngebäuden

Seite 10 f., Abschnitt 4.1.4
Der Wasserbedarf an einem Waschbecken wird auch durch die verwendete Armaturenart und -technik bestimmt. Eine qualitative Einschätzung kann der Tabelle 3 entnommen werden. Tabelle 3. Qualitative Bewertung des Einflusses der Steuerung der Waschbeckena ...

4.1.5 Küchenspüle - Wassersparen in Trinkwasser-Installationen in Wohngebäuden

Seite 11 f., Abschnitt 4.1.5
Die Spüle vereinigt unter anderem mehrere Funktionen: Spülen oder Abspülen von Geschirr. , Waschen von Nahrungsmitteln. , Hände waschen. , Für die Funktionen im Becken Spülen/Abspülen und Waschen von Nahrungsmitteln wird der Wa ...

4.1.6 Bidet - Wassersparen in Trinkwasser-Installationen in Wohngebäuden

Seite 12, Abschnitt 4.1.6
Zwei unterschiedlich zu wertende Vorgänge bestimmen den Wasserbedarf bei der Nutzung: Das Becken wird zur Nutzung gefüllt: Der Wasserbedarf ließe sich lediglich ü ...

4.1.7 Urinal - Wassersparen in Trinkwasser-Installationen in Wohngebäuden

Seite 12, Abschnitt 4.1.7
Die Maße, Bau- und Prüfgrundsätze für Urinale werden in der Norm EN 13407 beschrieben. Die Funktionsanforderungen und u. a. daraus abgeleitet das Spülwasservolumen werden in der DIN 19541 (Geruchverschlüsse für Entwässerungsanlagen) festgelegt. Die ...

4.1.8 Maschinen - Wassersparen in Trinkwasser-Installationen in Wohngebäuden

Seite 13 f., Abschnitt 4.1.8
Der Handel muss Elektro-Haushalts-Großgeräte zur Verbraucherinformation mit einem sogenannten Energielabel versehen. Das Energielabel enthält Herstellerangaben zum Energieverbrauch, zum Wasserverbrauch sowie Angaben zur Wasch- bzw. Schleuderwirkung, ...

4.2 Sanitärtechnische Anlagen - Wassersparen in Trinkwasser-Installationen in öffentlichen und gewerblichen Einrichtungen

Seite 14, Abschnitt 4.2
(siehe auch VDI 3818). Die Nutzung dieser Anlagen unterscheidet sich ganz elementar von der im privaten Bereich (Wohngebäude): Das Trinkwasser wird von Personen gezapft, die die damit verbundenen Kosten ...

4.2.2 Duschanlage - Wassersparen in Trinkwasser-Installationen in öffentlichen und gewerblichen Einrichtungen

Seite 14 f., Abschnitt 4.2.2
Als Richtwert soll der Volumenstrom für Duschanlagen im gewerblichen und öffentlichen Bereich maximal 9 l/min je Entnahmestelle betragen. Neben der Reduzierung des Volumenstroms der Duschköpfe wird ebenfalls der Einbau von Selbstschlussarmaturen oder ...

4.2.3 Badewanne - Wassersparen in Trinkwasser-Installationen in öffentlichen und gewerblichen Einrichtungen

Seite 15, Abschnitt 4.2.3
In Hotelanlagen, Krankenhäusern, Kurkliniken und Seniorenheimen werden Badewannen nur in geringem Umfang eingesetzt. Das Angebot von Badewannen in Hotelanlagen ist als zusätzlicher Komfort für den Gast zu sehen (siehe auch VDI 6000 Blatt 4). Aus Grün ...

4.2.4 Waschbecken/Handwaschbecken - Wassersparen in Trinkwasser-Installationen in öffentlichen und gewerblichen Einrichtungen

Seite 15 f., Abschnitt 4.2.4
Im gewerblich-öffentlichen Bereich unterscheiden sich die eingesetzten Waschbecken nur in der Gestaltung zu den privat eingesetzten. Im Prinzip ...

4.2.5 Küchenspüle - Wassersparen in Trinkwasser-Installationen in öffentlichen und gewerblichen Einrichtungen

Seite 16, Abschnitt 4.2.5
Für Teeküchen in Büro- und ...

4.2.6 Urinal - Wassersparen in Trinkwasser-Installationen in öffentlichen und gewerblichen Einrichtungen

Seite 16 f., Abschnitt 4.2.6
Herrenurinal. Es gelten die ersten drei Absätze von Abschnitt 4.1.7. Spüleinrichtungen für Urinalbecken können teilautomatisch oder vollautomatisch gesteuert werden. Bei teilautomatischen Spülern erfolgt die Auslösung manuell von Hand, Knie oder Fuß; ...

5 Gartenbewässerung - Wassersparen in Trinkwasser-Installationen

Seite 17, Abschnitt 5
Grundsätzlich ist für die Gartenanlagen im Bereich von Gebäuden zu prüfen, ob eine Bewässerung überhaupt notwendig ist. Ergibt die Recherche, dass eine Bewässerung unbedingt erforderlich is ...

6.1 Temperaturhaltung - Wassersparen in Trinkwasser-Installationen

Seite 17 f., Abschnitt 6.1
Temperaturhaltesysteme in Trinkwasser-Installationen dienen dazu, das Trinkwarmwasser in der Rohrleitung vom Trinkwasserspeicher bis zur Entnahmestelle nicht auskühlen zu lassen. Eine unzulässige Auskühlung ist aus Gründen der Hygiene nicht akzeptabe ...

6.2 Bemessung der Trinkwasserleitungen - Wassersparen in Trinkwasser-Installationen

Seite 18 ff., Abschnitt 6.2
In den Grundzügen ist die Bemessung der Trinkwasserleitungen in DIN 1988 geregelt. Das Hauptziel der Rechenmethoden ist, die geforderten Mindestdurchflüsse an jeder Entnahmestelle zu jeder Zeit des Tages sicherzustellen (Versorgungssicherheit). Unabh ...

6.3 Einrichtungen zum Abgleich von Systemen - Wassersparen in Trinkwasser-Installationen

Seite 21 ff., Abschnitt 6.3
Trinkwassersysteme werden so bemessen, dass an den hydraulisch ungünstigsten Entnahmestellen der noch notwendige Druck vorhanden ist (Mindestfließdruck), um den gewünschten Mindestdurchfluss zapfen zu können. Zwangsläufig wird an den günstiger gelege ...

6.4 Abflussverstärker - Wassersparen in Trinkwasser-Installationen

Seite 23, Abschnitt 6.4
Das Toilettenspülsystem mit Abflussverstärker besteht aus folgenden Komponenten: Klosettbecken für ein 4-l- bzw. 2,5-l-Spülwasservolumen. , Zweimengenspülkasten. , Abflussverstärker mit 18 l Fassungsvermögen für mehrstöckige Gebäude so ...

6.5 Unterdruckentwässerungssysteme - Wassersparen in Trinkwasser-Installationen

Seite 23 f., Abschnitt 6.5
Ist aus Gründen mangelnder Platzverhältnisse sowie bei Gebäuden, in denen das erforderliche Leitungsgefälle nicht realisierbar ist, die Installation eines herkömmlichen Schwerkraftentwässerungssystems nicht möglich, kann alternativ ein Unterdruckentw ...

7 Betrieb, Instandhaltung und Modernisierung - Wassersparen in Trinkwasser-Installationen

Seite 24 f., Abschnitt 7
Die Trinkwasser-Installationen ist bestimmungsgemäß zu betreiben. Zuständig und verantwortlich für diesen Betrieb ist hinter dem Hausanschluss, mit Ausnahme der Messeinrichtung, der Anschlussnehmer. Hat er die Anlage vermietet oder Dritten zur Nutzun ...

8 Wassermanagement - Wassersparen in Trinkwasser-Installationen

Seite 25 f., Abschnitt 8
Das Technische Gebäudemanagement umfasst heute die Einbindung der unterschiedlichsten Gewerke, z. B. Heizung, Lüftung und Klima, in die Gebäudeautomation. Dabei bietet sich durch den Einsatz von Wassermanagementsystemen die Möglichkeit, auch Sanitära ...

9.1 Wirtschaftlichkeit; Grundlagen - Wassersparen in Trinkwasser-Installationen

Seite 26 f., Abschnitt 9.1
Um die Wirtschaftlichkeit von wassersparenden Maßnahmen nachzuweisen bzw. vergleichende Untersuchungen erstellen zu können, ist nachfolgendes Verfahren einzuhalten: Basis der Wirtschaftlichkeitsberechnung sind die Wasserbedarfsdaten (Tages-, Wochen- ...

9.2 Wirtschaftlichkeit; Berechnungsgleichungen - Wassersparen in Trinkwasser-Installationen

Seite 27 ff., Abschnitt 9.2
Ausgangspunkte einer Vergleichsrechnung sind die personengebundenen Wasserbedarfe für die einzelnen Nutzungen. Für wesentliche Nutzungen z. B. im Wohngebäude sind beispielhaft die Werte in Tabelle 10 aufgelistet. Für die Klosett-Spülung und die Küche ...

Anhang Energielabel - Wassersparen in Trinkwasser-Installationen

Seite 34, Abschnitt Anhang
...

Stichworte in Zusammenhang mit VDI 6024 Blatt 1

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Andreas Witzleb über Baunormenlexikon
„Das Baunormenlexikon.de ist bei mir regelmäßig im Einsatz. Ich schlage darin nach, wenn ich Baumaßnahmen und Projekte vorbereite, um so die Randbedingungen zu klären. Besonders gut finde ich dabei, dass ich meine aktuellen Vorschriftenkenntnisse abgleichen kann, denn im Baunormenlexikon habe ich - sobald eine DIN-Norm überarbeitet wurde und neu erschienen ist - sofort den aktuellsten Stand. Über die Zusammenfassung „Änderungen im Detail“ sehe ich detailliert, was bei der Neuausgabe im Vergleich zur Vorherigen alles geändert wurde. Das ist sehr hilfreich.“ Andreas Witzleb Fachingenieur für Gebäudeerhaltung und Fachplaner für vorbeugenden Brandschutz Ingenieur-& Planungsbüro Witzleb, Bad Berka
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