DIN 18069, Ausgabe 1985-11
Norm

DIN 18069 | 1985-11

Tragbolzentreppen für Wohngebäude; Bemessung und Ausführung

Die Norm gilt für die Bemessung, Herstellung und Überwachung sowie für den Einbau von Tragbolzentreppen zur Verwendung als außen- und innenliegende Treppen von Wohngebäuden. Tragbolzentreppen sind Fertigteiltreppen, bei denen Trittstufen durch Tragbolzen miteinander verbunden werden. Jede Trittstufe muss direkt oder mittels Anker mit der Wand verbunden sein.

Inhaltsverzeichnis DIN 18069:

Seite
1 Anwendungsbereich 1
2 Hinweis auf bauaufsichtliche Vorschriften 1
3 Begriffe 1
4 Bautechnische Unterlagen 1
5 Bauliche Durchbildung 1
5.1 Tragwerkssysteme 1
5.2 Ausbildung der Trittstufen 2
5.3 Ausbildung der Tragbolzen 2
6 Standsicherheitsnachweis 2
6.1 Nachweis des Tragwerksystems 2
6.2 Nachweis der Wände 2
6.3 Bemessung der Trittstufen 3
7 Herstellung und Einbau der Trittstufen 3
7.1 Herstellung der Trittstufen 3
7.2 Einbau der Trittstufen 3
8 Überwachung 3

Die wesentlichen Abschnitte der DIN 18069 im Originaltext:

3 Begriffe - Tragbolzentreppen

Seite 1, Abschnitt 3
3.1 Tragbolzentreppen Tragbolzentreppen sind Fertigteiltreppen, bei denen Trittstufen durch Tragbolzen miteinander verbunden werden. Bei Tragbolzentreppen im Sin ...

5.1 Systeme - Tragbolzentreppen

Seite 1 f., Abschnitt 5.1
5.1.1 Allgemeines. Die Tragwerkssysteme der Tragbolzentreppen sind abhängig von der Art, Anordnung und Anzahl der Tragbolzen je Trittstufe sowie der wandseitigen Lagerung der Trittstufen. 5.1.2 Einbolzentreppe WE 1 (siehe Bild 1). Die Trittstufen sin ...

5.2 Trittstufen; Ausbildung - Tragbolzentreppen

Seite 2, Abschnitt 5.2
5.2.1 Die Dicke der Trittstufen richtet sich nach den statischen Erfordernissen, sofern nicht bauaufsichtliche Anforderungen den lichten Stufenabstand begrenzen. 5.2.2 Für die bauliche Ausbildung...

5.3 Tragbolzen; Ausbildung - Tragbolzentreppen

Seite 2, Abschnitt 5.3
Die Tragbolzen sind so auszubilden, dass sie zug- und druckfest und möglichst zwängungsfrei mit den Trittstufen verbunden werden können. Die Schraubverbindungen dürfen sich durch Erschütterungen nicht lösen. Die Gewindebolzen müssen mindestens der F ...

6.1 Standsicherheitsnachweis; Systeme - Tragbolzentreppen

Seite 2, Abschnitt 6.1
Sofern kein genauerer statischer Nachweis für den Treppenlauf geführt wird, dürfen folgende Systemannahmen zugrunde gelegt werden:Die Tragbolzen sind gelenkig an die Trittstufen angeschlossen.Bei Einbolzentreppen WE 1 sind die Trittstufen in der...

6.2 Standsicherheitsnachweis; Wände - Tragbolzentreppen

Seite 2 f., Abschnitt 6.2
6.2.1 Wände aus Beton. Für den Nachweis der örtlichen Wandeinbindungen in Wänden aus Beton gilt DIN 1045. 6.2.2 Wände aus Mauerwerk nach DIN 1053 Teil 1. 6.2.2.1 Nachweis der Wandeinbindung bei der Einbolzentreppe WE 1. Die Spannungen zwischen der Tr ...

6.3 Trittstufen; Bemessung - Tragbolzentreppen

Seite 3, Abschnitt 6.3
6.3.1 Stahlbeton-Trittstufen. Für die Bemessung der Stahlbeton-Trittstufen gilt DIN 1045. Bei innenliegenden Treppen dürfen bei Anordnung von Natursteinschnittlingen als Vorsatz diese bei der Ermittlung der Torsionsspannungen bis zu ihrer halben Dick ...

7.2 Trittstufen; Einbau - Tragbolzentreppen

Seite 3, Abschnitt 7.2
7.2.1 Der Einbau darf nur von fachkundigen Personen durchgeführt werden, die nach entsprechender Anleitung durch den Hersteller von diesem dazu bevollmächtigt worden sind. 7.2.2 Trittstufen dürfen keine wesentlichen Schäden, die die geforderte Tragfä ...
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Andreas Witzleb über Baunormenlexikon
„Das Baunormenlexikon.de ist bei mir regelmäßig im Einsatz. Ich schlage darin nach, wenn ich Baumaßnahmen und Projekte vorbereite, um so die Randbedingungen zu klären. Besonders gut finde ich dabei, dass ich meine aktuellen Vorschriftenkenntnisse abgleichen kann, denn im Baunormenlexikon habe ich - sobald eine DIN-Norm überarbeitet wurde und neu erschienen ist - sofort den aktuellsten Stand. Über die Zusammenfassung „Änderungen im Detail“ sehe ich detailliert, was bei der Neuausgabe im Vergleich zur Vorherigen alles geändert wurde. Das ist sehr hilfreich.“ Andreas Witzleb Fachingenieur für Gebäudeerhaltung und Fachplaner für vorbeugenden Brandschutz Ingenieur-& Planungsbüro Witzleb, Bad Berka
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