Norm

DIN 30670 | 2012-04

Polyethylen-Umhüllungen von Rohren und Formstücken aus Stahl - Anforderungen und Prüfungen

einschl. Berichtigung 1:2012-10
Diese Norm gilt für Anforderungen und Prüfverfahren von werksseitig aufgebrachte extrudierten und aufgeschmolzenen Polyethylen-Umhüllungen für in Böden und Wässern verlegte Stahlrohre. Sie können in der Normalausführung bei Dauerbetriebstemperaturen bis 50 Grad Celsius oder in der Sonderausführung bis 80 Grad Celsius sowie mit normaler oder verstärkter Schichtdicke eingesetzt werden.
Diese Norm wurde vom Normenausschuss NA 032-02-09 AA "Außenkorrosion" überarbeitet.

Inhaltsverzeichnis DIN 30670:

Änderungen
1 Anwendungsbereich
2 Normative Verweisungen
3 Begriffe
4 Symbole und Abkürzungen
5 Umhüllung
6 Bestellangaben des Bestellers
7 Aufbringen der Umhüllung
8 Anforderungen
9 Prüfungen
10 Reparaturen
11 Kennzeichnung
12 Handhabung, Transport und Lagerung
Anhang A (normativ) Prüfung der Schichtdicken
Anhang B (normativ) Aushärtegrad der Epoxidharzschicht
Anhang C (normativ) CD-Test (Kathodische Unterwanderung)
Anhang D (normativ) Schälwiderstand
Anhang E (normativ) Porenfreiheit
Anhang F (normativ) Reißdehnung
Anhang G (normativ) Messung der Schmelze-Massefließrate (MFR)
Anhang H (normativ) Tieftemperatur- bzw. Schlagbeständigkeit
Anhang I (normativ) Eindringtiefe
Anhang J (normativ) Spezifischer elektrischer Umhüllungswiderstand
Anhang K (normativ) UV-Beständigkeit
Anhang L (normativ) Wärmebeständigkeit
Tabelle 4 Eigenschaften von Sinterumhüllungen
Tabelle 5 Eigenschaften von extrudierten Umhüllungen

LizenzpflichtigDie wesentlichen Abschnitte der DIN 30670 im Originaltext:

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Änderungen DIN 30670

Gegenüber DIN 30670:1991-04 wurden folgende Änderungen und Ergänzungen vorgenommen: Einschränkung des Anwendungsbereiches; Anforderungen an und Prüfungen für den Epoxidharzprimer der Dreischicht-Polyethylen- ...

1 Anwendungsbereich DIN 30670

Seite 7, Abschnitt 1
Diese Norm legt die Anforderungen an werkseitig im Dreischichtverfahren extrudierten und ein- bzw. mehrschichtig gesinterten Polyethylen-Umhüllungen fest, die dem Korrosionsschutz von Rohren und Formstücken aus Stahl dienen. Die Umhüllungen eignen si ...

5 Allgemeines, Arten - PE-Umhüllungen von Stahl-Rohren

Seite 9, Abschnitt 5
5.1 Allgemeines. Die extrudierte Umhüllung besteht aus drei Schichten: einem Epoxidharzprimer, einem PE-Kleber und einer äußeren Schicht aus extrudiertem Polyethylen. Der Epoxidharzprimer wird als Pulver appliziert. Der Kleber darf als Pulver oder du ...

7 Aufbringen - PE-Umhüllungen von Stahl-Rohren

Seite 10 ff., Abschnitt 7
7.1 Allgemeines. Die Wahl der Einsatzmaterialien obliegt dem Beschichter, da je nach Anlagen und Umhüllungsverfahren unterschiedliche Materialien die in dieser Norm geforderten Mindestanforderungen an die fertige Umhüllung ermöglichen. Abweichende Vo ...

8 Anforderungen - PE-Umhüllungen von Stahl-Rohren

Seite 13 ff., Abschnitt 8
8.1 Allgemeines. Die Anforderungen an die Umhüllungen entsprechend dieser Norm gelten für den Zeitpunkt der Auslieferung und dienen zur Qualitätssicherung der Einsatzmaterialien und zur Überwachung des Umhüllungsprozesses. 8.2 Materialeigenschaften. ...

Tabelle 4 Eigenschaften - PE-Sinterumhüllungen von Stahl-Rohren

Seite 14 f., Abschnitt Tabelle 4
Tabelle 4 — Eigenschaften von Sinterumhüllungen: Eigenschaft | Anforderung | Prüfung nach | Bemerkungen | Aushärtegrad Epoxidharz | ΔTg nach Angaben des Herstellers | Anhang B | | CD-Test | 23 °C/28 d oder 60 °C/2 d max. 7 mm | Anhang C | Nur für ...

Tabelle 5 Eigenschaften - Extrudierte PE-Umhüllungen von Stahl-Rohren

Seite 16 f., Abschnitt Tabelle 5
Tabelle 5 — Eigenschaften von extrudierten Umhüllungen: Eigenschaft | Anforderung | Prüfung nach | Bemerkungen | Aushärtegrad Epoxidharz | ΔTg nach Angaben des Herstellers | Anhang B | | CD-Test | 23 °C/28 d oder 60 °C/2 d max. 7 mm | Anhang C | ...

Stichworte in Zusammenhang mit DIN 30670

PE-Folienumhüllung, Stahlrohr, Umhüllung
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Professor Dr.-Ing. Dieter Glaner über Baunormenlexikon
„Ich nutze das Baunormenlexikon seit vielen Jahren in der Ausbildung von Architekten und Bauingenieuren im Bereich der Ausschreibung und Vergabe von Bauleistungen. Neben dem Baupreislexikon ist es für mich ein unverzichtbarer Bestandteil in der Lehre geworden. Der absolute Vorteil für die Ausbildung ist die ständige parallele Verfügbarkeit für viele Nutzer, egal von welchem Standort aus, sowie die Aktualität und die logischen Verknüpfungen direkt aus dem STLB Bau." Prof. Dieter Glaner Fakultät für Ingenieurwissenschaften / Bereich Bauingenieurwesen
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