Norm

DIN 4094-2 | 2003-05

Baugrund - Felduntersuchungen - Teil 2: Bohrlochrammsondierung

Norm ist zurückgezogen und ersetzt durch     DIN EN ISO 22476-14 [2020-08]
Diese Norm gilt für indirekte Aufschlüsse des Bodens (Lockergestein) durch die Bohrlochrammsondierung im Rahmen der geotechnischen Untersuchungen für bautechnische Zwecke bis zu Tiefen von 60 m.

Inhaltsverzeichnis DIN 4094-2:

Seite
1 Anwendungsbereich 4
2 Normative Verweisungen 4
3 Begriffe 5
4 Bezeichnung 6
5 Gerät 6
6 Versuchsdurchführung 10
6.1 Allgemeines 10
6.2 Versuchsvorbereitung 10
6.3 Geräteüberprüfung 10
6.4 Sondiervorgang 10
6.5 Feldaufzeichnungen 11
7 Versuchsauswertung und Ergebnisdarstellung 11
8 Qualitative Bewertung und Ableitung geotechnischer Kenngrößen 12
Anhang A (normativ) Kopfblatt mit Messprotokoll zur Bohrlochrammsondierung 14
Anhang B (informativ) Beispiele für Beziehungen zur Berücksichtigung des Einflusses von Grundwasser und für Beziehungen zwischen den Ergebnissen aus Sondierungen mit unterschiedlichen Sonden sowie für die Ableitung geotechnischer Kenngrößen 15

LizenzpflichtigDie wesentlichen Abschnitte der DIN 4094-2 im Originaltext:

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5 Gerät - Bohrlochrammsondierung

Seite 6 ff., Abschnitt 5
Das Gerät für die Bohrlochrammsondierung ist in Bild 1 dargestellt. Die technischen Daten der Bohrlochrammsonde sind in Tabelle 1 angegeben. Das Gerät für die Bohrlochrammsondierung wird mit einer gekapselten Schlagvorrichtung am Seil ins Bohrloch he ...

6.4 Sondiervorgang - Bohrlochrammsondierung

Seite 10 f., Abschnitt 6.4
Vor dem Absetzen der Sonde ist zunächst die tatsächliche Höhenlage der Bohrlochsohle einzumessen, die dann dem Ansatzpunkt der Sondenspitze entspricht. Danach ist die Sonde bis in diese Tiefe abzulassen. Zur Bestimmung einer Störungszone an der Bohrl ...

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Stichworte in Zusammenhang mit DIN 4094-2

Baugrund, Bohrlochrammsondierung, Felduntersuchung
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Andreas Witzleb über Baunormenlexikon
„Das Baunormenlexikon.de ist bei mir regelmäßig im Einsatz. Ich schlage darin nach, wenn ich Baumaßnahmen und Projekte vorbereite, um so die Randbedingungen zu klären. Besonders gut finde ich dabei, dass ich meine aktuellen Vorschriftenkenntnisse abgleichen kann, denn im Baunormenlexikon habe ich - sobald eine DIN-Norm überarbeitet wurde und neu erschienen ist - sofort den aktuellsten Stand. Über die Zusammenfassung „Änderungen im Detail“ sehe ich detailliert, was bei der Neuausgabe im Vergleich zur Vorherigen alles geändert wurde. Das ist sehr hilfreich.“ Andreas Witzleb Fachingenieur für Gebäudeerhaltung und Fachplaner für vorbeugenden Brandschutz Ingenieur-& Planungsbüro Witzleb, Bad Berka
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