Norm

DIN 4094-1 | 2002-06

Baugrund - Felduntersuchungen - Teil 1: Drucksondierungen

Norm ist zurückgezogen und ersetzt durch     DIN EN ISO 22476-1 [2013-10]
Diese Norm gilt für indirekte Aufschlüsse des Bodens und weichem Fels durch Drucksondierungen im Rahmen der geotechnischen Untersuchungen für bautechnische Zwecke bis zu Tiefen von 60 m.

Inhaltsverzeichnis DIN 4094-1:

Seite
1 Anwendungsbereich 4
2 Normative Verweisungen 4
3 Begriffe 4
4 Bezeichnung 6
5 Gerät 6
6 Versuchsdurchführung 9
6.1 Allgemeines 9
6.2 Versuchsvorbereitung 9
6.3 Kalibrierung und Überprüfung 9
6.4 Sondiervorgang 10
6.5 Feldaufzeichnungen 10
7 Versuchsauswertung und Ergebnisdarstellung 10
8 Ergebnisbewertung und Ableitung geotechnischer Kenngrößen 11
Anhang A (normativ) Kopfblatt zu Drucksondierungen nach DIN 4094-1 13
Anhang B (normativ) Messprotokoll für Drucksondierungen nach DIN 4094-1 14
Anhang C (informativ) Beispiele für Ergebnisbewertungen 15
Anhang D (informativ) Beispiele für die Ableitung geotechnischer Kenngrößen 17

LizenzpflichtigDie wesentlichen Abschnitte der DIN 4094-1 im Originaltext:

  • Genau die relevanten Original-Abschnitte
  • Online immer aktuell

5 Gerät - Drucksondierungen

Seite 6 ff., Abschnitt 5
Das Drucksondiergerät besteht aus einer Sondenspitze nach Tabelle 1, dem Gestänge, einer Eindrückvorrichtung und dem Mess- und Registriergerät. Oberhalb der Sondenspitze kann ein Reibungsminderer eingesetzt werden. Die bei den Drucksondierungen zu ve ...

6.4 Sondiervorgang - Drucksondierungen

Seite 10, Abschnitt 6.4
Der Sondiervorgang sowie die Messung des Porenwasserdruckes ohne Gestängevorschub müssen ohne Schwingung oder Erschütterung des Gestänges ausgeführt werden. Die Richtung der Kraftaufbringung muss lotrecht sein. Die Achse des Gestänges darf an der Gel ...

Verwandte Normen zu DIN 4094-1 sind

Stichworte in Zusammenhang mit DIN 4094-1

Baugrund, Drucksondierung, Felduntersuchung, Porenwasserdruckmessung
Das sagen unsere Kunden
Professor Dr.-Ing. Dieter Glaner über Baunormenlexikon
„Ich nutze das Baunormenlexikon seit vielen Jahren in der Ausbildung von Architekten und Bauingenieuren im Bereich der Ausschreibung und Vergabe von Bauleistungen. Neben dem Baupreislexikon ist es für mich ein unverzichtbarer Bestandteil in der Lehre geworden. Der absolute Vorteil für die Ausbildung ist die ständige parallele Verfügbarkeit für viele Nutzer, egal von welchem Standort aus, sowie die Aktualität und die logischen Verknüpfungen direkt aus dem STLB Bau." Prof. Dieter Glaner Fakultät für Ingenieurwissenschaften / Bereich Bauingenieurwesen
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