DIN 1988-500, Ausgabe 2011-02
Norm

DIN 1988-500 | 2011-02

Technische Regeln für Trinkwasser-Installationen - Teil 500: Druckerhöhungsanlagen mit drehzahlgeregelten Pumpen

Diese Norm legt Kriterien für die Planung und Ausführung von Druckerhöhungsanlagen mit drehzahlgeregelten Pumpen in Trinkwasser-Installationen zur Sicherstellung eines störungsfreien und wirtschaftlichen Betriebes fest.
Diese Norm ist vom Arbeitsausschuss NA 119-04-07 AA „Häusliche Wasserversorgung“ im Normenausschuss Wasserwesen (NAW) erarbeitet worden.

Inhaltsverzeichnis DIN 1988-500:

Die wesentlichen Abschnitte der DIN 1988-500 im Originaltext:

3 Begriffe DIN 1988-500

Seite 4 f., Abschnitt 3
Für die Anwendung dieses Dokuments gelten die folgenden Begriffe. 3.1 Mindest-Versorgungsdruck SPLN in der Anschlussleitung der niedrigste Fließdruck an der Übergabestelle, wie er während einer Zeit hohen Verbrauchs vom Wasserversorgungsunternehmen a ...

4.1 Allgemeines - Trinkwasser-Installationen; Druckerhöhungsanlagen mit drehzahlgeregelten Pumpen

Seite 6, Abschnitt 4.1
Druckerhöhungsanlagen sind nur dann notwendig, wenn der Mindest-Versorgungsdruck kleiner ist als die Summe aus Druckverlust in der Trinkwasser-Installation, Druckver ...

4.2 Versorgungsdruck - Trinkwasser-Installationen; Druckerhöhungsanlagen mit drehzahlgeregelten Pumpen

Seite 6, Abschnitt 4.2
Der Mindest-VersorgungsdruckSPLN(3.1) sowie der maximale Versorgungsdruck sind zu ermitteln, z. ...

4.3 Druckerhöhung - Trinkwasser-Installationen; Druckerhöhungsanlagen mit drehzahlgeregelten Pumpen

Seite 6 f., Abschnitt 4.3
Die Druckerhöhung muss die Differenz des Fli ...

4.4 Versorgungssicherheit und Hygiene - Trinkwasser-Installationen; Druckerhöhungsanlagen mit drehzahlgeregelten Pumpen

Seite 7, Abschnitt 4.4
Druckerhöhungsanlagen sind so auszulegen, zu betreiben und zu unterhalten, dass die ständige Betriebssicherheit der Trinkw ...

4.5 Förderstrom - Trinkwasser-Installationen; Druckerhöhungsanlagen mit drehzahlgeregelten Pumpen

Seite 8, Abschnitt 4.5
Der notwendige Förderstrom (Spitzendurchfluss QD) ist nach DIN 1988-3 zu ermitteln. Die maximale Fließgeschwindigkeit in der Zuleitung zur Druckerhöhungsanlage darf die Werte nach DIN 1988-3 nicht überschreiten. Der durch das Ein- und Ausschalten jed ...

4.6 Förderdruck - Trinkwasser-Installationen; Druckerhöhungsanlagen mit drehzahlgeregelten Pumpen

Seite 8, Abschnitt 4.6
Der Förderdruck ΔPp (3.5) der Druckerhöhungsanlage ergibt sich als Summe ausdem Druckverlust aus geodätischem Höhenunterschied ΔPe (3.7), , dem Mindestfließdruck Pmin FL (3.4) an der hydrauli ...

4.7 Druckzonen - Trinkwasser-Installationen; Druckerhöhungsanlagen mit drehzahlgeregelten Pumpen

Seite 8 ff., Abschnitt 4.7
Werden bei der Planung verschiedene Druckzonen vorgesehen, sind die nachstehenden Ausführungsarten möglich. Aus energetischen Gründen sollten die Druckzonen so gewählt werden, dass möglichst keine Druckminderer notwendig sind.Ausführungsart A. Das...

4.8 Anschlussarten - Trinkwasser-Installationen; Druckerhöhungsanlagen mit drehzahlgeregelten Pumpen

Seite 11, Abschnitt 4.8
4.8.1 Allgemeines. Druckerhöhungsanlagen können unmittelbar oder mittelbar angeschlossen werden. . Aus trinkwasserhygienischen und energetischen Gründen ist der unmittelbare Anschluss dem mittelbaren Anschluss vorzuziehen. 4.8.2 Unmittelbarer Anschlu ...

4.9 Anlagenteile - Trinkwasser-Installationen; Druckerhöhungsanlagen mit drehzahlgeregelten Pumpen

Seite 11 ff., Abschnitt 4.9
4.9.1 Druckmessung. Zur Überwachung des Betriebsdruckes ist unmittelbar hinter der Wasserzähleranlage ein Druckanzeigegerät, vorzugsweise mit Schleppzeiger, zu installieren. 4.9.2 Druckregelung. Ein Druckminderer ist nur dann vor der Druckerhöhungsan ...

5 Betriebsbereitschaft - Trinkwasser-Installationen; Druckerhöhungsanlagen mit drehzahlgeregelten Pumpen

Seite 14, Abschnitt 5
Die Betriebsbereitschaft der Druckerhöhungsanlage ist vom Bauherrn oder seinem Beauftra ...

6 Inspektion und Wartung - Trinkwasser-Installationen; Druckerhöhungsanlagen mit drehzahlgeregelten Pumpen

Seite 14, Abschnitt 6
Druckerhöhungsanlagen unterliegen der Inspektions- und Wartungspflicht sowie den Wartungsanweisungen der Hersteller. Insbesondere sind die Maßnahmen nach Tabelle 1 auszuführen. Tabelle 1 — Inspektion und Wartung: Maßnahme | Durchzuführende Aufgaben | ...

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Andreas Witzleb über Baunormenlexikon
„Das Baunormenlexikon.de ist bei mir regelmäßig im Einsatz. Ich schlage darin nach, wenn ich Baumaßnahmen und Projekte vorbereite, um so die Randbedingungen zu klären. Besonders gut finde ich dabei, dass ich meine aktuellen Vorschriftenkenntnisse abgleichen kann, denn im Baunormenlexikon habe ich - sobald eine DIN-Norm überarbeitet wurde und neu erschienen ist - sofort den aktuellsten Stand. Über die Zusammenfassung „Änderungen im Detail“ sehe ich detailliert, was bei der Neuausgabe im Vergleich zur Vorherigen alles geändert wurde. Das ist sehr hilfreich.“ Andreas Witzleb Fachingenieur für Gebäudeerhaltung und Fachplaner für vorbeugenden Brandschutz Ingenieur-& Planungsbüro Witzleb, Bad Berka
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